Preise seit 1989: Werden Games wirklich teurer?

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  • Am 11 Mär 2019 veröffentlicht
  • Spiele für Steam, Uplay und Co. digital bei Gamesplanet.com: bit.ly/2of1MR0 (Werbung)
    Werden Videospiele immer teurer? Schließlich zahlen wir für andere Unterhaltungsmedien, wie beispielsweise Kinofilme, durchaus seit Jahren immer mehr.
    Ob an der Vermutung, Spiele würden immer teurer werden, etwas dran ist, verrät unser Redakteur Markus Schwerdtl im Video und blickt dabei auf den Videospielmarkt der letzten 30 Jahren zurück. Was haben Spiele vor 30 Jahren gekostet, was kosten sie heute und wie viel Geld geben wir letzten Endes tatsächlich für Spiele aus?
    Im Video gehen wir aber nicht nur auf die Preisentwicklung der Spiele ein, sondern erklären auch, wie sich die Kosten für die Entwicklung neuer Spiele verändert haben und welche neuen Vertriebsoptionen die Vielfalt der Preisgestaltung verändert hat.
    Was verdient man eigentlich als Entwickler bei Blizzard und Co.?
    www.gamestar.de/artikel/wieviel-verdienen-spieleentwickler-gehalt-crunch-report-eine-frage-des-geldes,3334364.html
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  • GamingGaming

KOMMENTARE • 1 272

  • N T
    N T Vor 8 Stunden

    "Bei Ubisoft macht das keinen Unterschied das nächste AC verkauft sich ja eh wieder". Was für ein Quatsch. Es macht für Ubi sehr wohl einen großén Unterschied ob die das neue AC 100 Mio oder 10 Mio verkaufen. Und das sagt vor allem noch nichts aus wie diese z.b. 10 Mio verkauft wurden. Vollpreis, reduzierter Preis oder Ausverkauf. D.h. ein Spiel das nicht gut läuft oder von allen "Fachmedien" schlecht bewertet wird wird wohl eher weniger Vollpreis-Versionen verkaufen und das Game wird eher reduziert verkauft werden.

  • Tobi Becker
    Tobi Becker Vor 17 Stunden

    Man sollte auch bedenken, dass immer mehr spieler zocken, also die Preise von deutlich mehr Spielern getragen werden und somit das ganze sich auch angleicht
    Außerdem, empfinde ich jedenfalls so, kommt man deutlich schlechter weg wenn man auf physische Kopien der Spiele wert legt, statt es irgendwo im PSN Store oder auf Steam zu kaufen... was ich sehr schade finde weil es die spiele sehr flüchtig macht... Man kann dann nicht nach 20 Jahren seinen Gameboy herauskramen und es zocken, da der Download nicht mehr verfügbar ist o.ä.
    Aber sonst nettes Video:)

  • M3ndr4x
    M3ndr4x Vor 22 Stunden

    3:16 Pkmn Diamant kostet bei uns im Müler immer noch nach 12 Jahren 60€.
    Pkmn sonne allerdings nur 30€.
    Obs daran liegt das die alten Teile einfach besser waren?
    naja anderes Thema...

  • shrekus1984
    shrekus1984 Vor Tag

    Was habt ihr bitte für eine Milchmädchenrechnung? fünzig Mark mit Division 2 für 70 euro vergleichen und sagen das ist gleich :D:D laut meiner rechnung sind 50 mark 25 euro also der sinnloste vergleich den ich seit langem gehört habe...

  • Cthight
    Cthight Vor Tag

    Am teuersten sind eigentlich Free to Play Spiele. Bei manchen musst du mehrere 100 Euro ausgeben um entweder Konkurrenzfähig zu bleiben oder die volle Spielspaßerfahrung haben möchte.

  • Niggo
    Niggo Vor Tag +1

    Spiele wie Red dead redemption 2 konnten mich nicht fesseln mehr ,ich habe es nicht einmal durchgespielt ..ich finde es fehlt das gewisse etwas von früher (Der Zauber).Pokemon damals konnte ich immer durchspielen,löschen und von vorne beginnen aber heute bin ich froh ein Spiel durchzuspielen.Finde 100 (X) und laufe 100km mit der Mütze rum das sind so Dinge/Herausforderungen die so Lw sind und mir wünsche Trophäen wieder abzustellen ..
    Spiele fühlen sich nicht fertig an ..das ist einfach Fackt.
    Gutes Rezept finde ich aber zB von Black Ops 4 nämlich 100€ geben dann Spiel+Season pass und diverse extra Inhalte.. naklar könnte man einfach das Spiel hinstellen mit allem und Dlc direkt dabeizuhaben .. aber nur für Story spiele ..für cod finde ich es perfekt nicht alles sofort reinzubringen ,das würde die langzeitmotivation bei manchen erniedrigen... 100 euro ist Perfekt bloß sie sollen es auch wert sein.

  • Frederic Schlueter

    Oh man soviele gehirnbremsen. Dann spielt doch einfach die Spiele der 80er Jahre weite. Z.b. E.T. hervorragendes Spiel, so wie alle Spiele "früher" immer perfekt waren.
    Wenn man aber sein Gehirn benutzen würde, wüsste man das Spiele eben nicht mehr von 1-3 Personen gemacht werden sondern von fast 1000 und da sind Fehler vorprogrammiert. Außerdem kann man die Spiele wohl kaum vergleichen. Ich wette jeder von euch könnte ein Spiel der 90er mit ein paar Freunden innerhalb von kürzester Zeit vollständig auf alle Bugs testen. Und trotzdem gibt es in JEDEM Spiel bugs die heute von speedrunnern ausgenutzt werden.
    Ein Open World Spiel kann man ein Jahr lang mit 200 testern testen und es wird immernoch Bugs geben. Vorallem weil man nicht jedes Setup testen kann.
    Trotzdem arbeiten da über 1000 Menschen über 4 Jahre an diesem einen Spiel und wollen es so perfekt wie möglich machen. Diese Menschen bekommen vom Endpreis vielleicht noch 10 Euro, wobei die meisten Publisherverträge eher bei 3% liegen von den 70 Euro.
    Schließlich wollen Publisher die das finanzielle Risiko tragen Geld und auch die Händler die es verkaufen, die Plattformen die es vertreiben, diejenigen die Werbung betreiben, die die Spiele Liefern, die die Packungen, CE, Blurays und CDs herstellen, diejenigen die die Spiele übersetzen, Synchronsprecher aus vielen verschiedenen Ländern und und und und.
    Und alles was euch dazu einfällt ist ja die verkaufen ja jetzt auch mehr Spiele also sollten die Spiele billiger werden? Und die spiele sind ja "unfertig".
    Das kommt dann von Leuten die nichtmal das erste Level von Mario oder E.T. nachmachen könnten.

  • Julob40 _YT
    Julob40 _YT Vor 2 Tage

    In der Schweiz bis zu 28 FRanken eintritt ohne Brillen.

  • Steffen Gudskog
    Steffen Gudskog Vor 2 Tage

    Inflationsbereinigt sind Spiele im Vergleich zu Mitte der Neunziger definitiv günstiger geworden. Ich erinnere mich an Preise zwischen 100 und 130 DM für PC-Spiele. Das entspricht heute zwischen 70 und 90€, was höchstens für absolute AAA-Titel aufgerufen wird.
    Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Gestiegene Produktionskosten stehen größeren Verlaufsvolumina gegenüber. Unterm Strich macht sich wohl der einfachere/günstigere Vertrieb und der viel größere Markt heutzutage bemerkbar, so dass Spiele im Schnitt etwas günstiger zu haben sind bzw. zum gleichen Preis oft mehr Umfang bieten als noch vor 25 Jahren.

  • Daniel Oswald
    Daniel Oswald Vor 2 Tage

    ihr klingt schon wie lobbyisten, schade eigentlich...
    frueher hast du fuer ein spiel 60 euro bezahlt und dass wars, hast auch ewigs damit gezockt, heute zahlst du fuer ein halbes spiel 60 euro und die andere haelfte kriegst du als DLC fuer 30 euro und heute ist alles gefuehlt nur noch abzocke... stichwort pay to win... lootboxen, und richtig inhalt kriegst du nicht wirklich... Anthem... usw. klar es gibt ausnamen, wie the witcher da zahlt man gerne fuer ein DLC weil es sich lohnt.

  • 3333927
    3333927 Vor 3 Tage

    Es ist auch eine Frage der Qualität. Das geht mit kleinen Studios durchaus, wie Runic Games (heute Echtra Games) mit Torchlight bewiesen hat, oder Egosoft mit der X-Reihe. Große Studios machen sich teils das Geschäft selbst kaputt, wie EA-Games mit ihren 0815 Spielen, oder Blizzard mit dem Online-Zwang seit Diablo 3 bzw. Starcraft 2, oder Bethesda mit der steten Verschlechterung des Kultspiels Fallout.
    Einem Indie-Studio würde ich beispielsweise viel eher zutrauen ein wirklich klasse Fallout 5 zu entwickeln, welches die alten Teile übertrifft. Weil es da eben um etwas geht. Weil es keine 0815 Spiele gibt, die das Geld schon einspielen. Weil die nicht auf Masse, sondern Klasse setzen müssen. Da zahle ich dann auch viel lieber 40-60 € an so ein kleines Studio. Aber an Bethesda zahle ich gewisse keine 60 € für Fallout 4 oder eben Fallout 76. Das ist das Geld nicht wert.

  • Zombi Crankz
    Zombi Crankz Vor 3 Tage

    Ohne das Video gesehen zu haben meine antwort. JA sie werden Teurer. Wie komm ich drauf? Früher hat man ein spiel für ca 80-120 DM gekauft. Spaß gehbat? ca 2-4 Jahre je nach Game. Heute? 60-80 euro Game und nochmal 60-80 Euro dLC. Spaß? ca 1 Jahr oder weniger

  • EightyOne SkillZ
    EightyOne SkillZ Vor 3 Tage

    Früher wurden 2 Millionen verkauft & waren ein Erfolg heute werden 70 ( Gta 5 ) Millionen verkauft !! Heute sind SPIELE teurer !!! Früher kaufte man ein Spiel für 50 Mark und vielleicht später mal noch eine Erweiterung für 30 Mark !! Heute kostet ein Triple AAA Spiel 70 Euro plus Seasonpass 50 Euro plus unzählige Dlc' s für 10 Euro plus Mikrotransaktionen usw.

  • EightyOne SkillZ
    EightyOne SkillZ Vor 3 Tage

    TEURER !!!! Vollpreispiele kosten ca. 80 Eoro & Dlc's & Storyerwiterungen & Lootboxen & Mikrotransaktionen &&&&&& Ich Jahrgang 1981 kaufte früher ein Gameboy Game und hatte einmal gezahlt und gut war !!!

  • Christian Lehmann
    Christian Lehmann Vor 3 Tage

    Zwischen den Jahren 1993 - 1994 als 13-jähriger: Weihnachtsgeld von 105 oder 115 DM für "Die Siedler" für den Amiga beim lokalen Spielehändler ausgegeben. Hatte aber jahrelang noch irrsinnig Spaß.
    Kann mich aber auch noch entsinnen später für Fire & Ice für den Amiga gut 50DM ausgegeben zu haben.

  • Fun Zocker
    Fun Zocker Vor 3 Tage

    Ich spiel seid 35 Jahren. Früher hieß es immer die Spiele sind so teuer, weil es so viele Raubkopien gibt und man so wenig verkauft. Jetzt hab ich eine PS4 noch nie eine Raubkopie gesehen von der Konsole, kenne nur Leute die Spiele kaufen ABER die Spiele sind immer noch teuer. Top Spiele sind bei 99,- Eu Das war in DM der Damalige Top Preis. Viele Spiele haben auch in den 90ern 49 DM bzw 69 DM gekostet. Ich hab viel mehr das Gefühl das die Gier der Hersteller enorm gewachsen ist. Mods sind damals von den Fans gekommen und waren kostenlos. Heute heißt es DLC und kommt fast nur noch vom Hersteller und muss auch bezahlt werden. Klar gibt es Ausnahmen, aber das sind eben nur Ausnahmen. Na ja aber auch Billighersteller gab es Mitte der 80er schon wo ich für viele Spiele nur 10,- DM bezahlt habe (Mastertronic sei da genannt mit Spielen wie z.B. "one Man and his Droid"). Und das mit Verpackung und als Physische Form. Allerdings hat sich die Anzahl Menschen die an 1 Spiel arbeiten bei den Top Tittel verhundertfacht. Damals gab es viele Spiele die hat komplett 1 einzelner Programmierer geschaffen. Heute sind es Hunderte die an gigantischen Spielen arbeiten. Ich denke, da liegt der Schuh begraben warum der Preis blieb.

  • In Nomine Tenebrae
    In Nomine Tenebrae Vor 4 Tage +3

    "Werden Spiele immer Teurer?" Mal sehen: Vor 10 Jahren, hab ich ein Spiel für 50€ neu gekauft und hatte ein vollständiges Produkt zu dem dann irgendwann vielleicht noch eine Erweiterung in CD Form dazu kam die auch um die 30€ gekostet hat.
    Heute: Kostet das Grundspiel zwischen 49,99€ und 69,99€. Dann kommen noch der Seasonpass für 50€ ein paar DLC´s hinzu die teilweise auch 40€-50€ kosten. UND dann kommt meist noch die ganze ingame shop Kacke dazu.

    JA! Spiele sind teurer geworden. Vorallem wenn man sie DURCHspielen möchte.

    • In Nomine Tenebrae
      In Nomine Tenebrae Vor 9 Stunden

      +noahbpm Da hast du nicht unrecht, ich z.b. will das Spiel aber auch in 10 Jahren noch spielen können, also sind diese ganzen Flatrates für mich uninteressant.
      Und Erweiterungen auf CD´s gab´s 2009 sehr wohl noch. ;)
      Das Problem an den Resellern ist ganz einfach, dass man selten weiß woher der Key stammt. Oder bei ausreichender Seriösität, sind die Preise dann nicht viel anders als beim Originalanbieter.

      Sales funktionieren auch nur auf Steam wirklich... aber wenn man über origin, U-play oder gott weiß was es noch alles gibt mittlerweile, kaufen muss, siehts da auch wieder anders aus.

      Klar könnte man auch einfach ein oder 2 Jahre warten und die Spiele für die Hälfte holen, aber wenn ich z.b. sowas wie dvision 2 Zocken will, macht das einfach keinen Sinn. DLC´s und kram muss man natürlich auch nicht kaufen, hat dann aber nur ein halbes Spiel. Versuch mal z.b. ein Arma 3 ohne DLC´s zu spielen.^^

      Die tolle Auswahl an tollen "Top" Titeln bringt mir wenig, wenn die alle unfertig auf den Markt kommen.

      Ich sage ja nicht, dass es keine guten Angebote mehr gibt. Gerade abseits von AAA. Aber als durchschnitts causal gamer gibst du mittlerweile einfach viel viel mehr aus, als früher. Zumindest wenn du mithalten willst.
      LG

    • noahbpm
      noahbpm Vor 17 Stunden

      Vor 10 Jahren? Die Zeit vergeht rasend, fertige Spiele für 50 Euro und Erweiterungen auf CD für 30 Euro gab's auch schon 2009 kaum mehr. Nichtsdestotrotz an sich geht's. Kaufe selten bei Steam, meistens bei Resellern, gebe kaum mehr als 45 Euro für ein neues Spiel aus. Hab so gut wie noch nie einen Season Pass oder ein DLC gekauft, dann noch all die Sales für PC Spieler und Xbox bietet noch den Gamepass an, wo man für 10 Euro hunderte Spiele als Flatrate spielen kann, sogar Horizon 4 war da seit Release drin. Origin hat Access fürn paar Euro, wo super Spiele dabei sind.
      Streng genommen hat man heutzutage ohne viel oder überhaupt Geld auszugeben, eine unglaublich große Auswahl an Toptiteln.

  • Igor Beznev
    Igor Beznev Vor 4 Tage

    Spiele werden in Zukunft zudem viel günstiger als heute.
    Die Spiele werden gestreamt und erreichen so eine viel größere Basis. MS spricht von 2 Milliarden Spielern.

    • In Nomine Tenebrae
      In Nomine Tenebrae Vor 4 Tage

      Da bin ich mal gespannt ob und wie schnell sich das durchsetzen wird. In Zukunft wird man dann wohl nicht mehr zwangsläufig auf den eigenen NASA-PC angewiesen sein.
      Da werden sich dann schön abbo und "Premium" Modelle aller Prime und co etablieren. Dann darfste für 10€ im Monat irgendwelche Indiegames daddeln, aber für den AAA-Pass musste dann nochmal 20€ im Monat drauflegen. So oder so ähnlich wird es wohl kommen. Oder es setzt sich einfach überhaupt nicht durch, so wie VR, dass ja auch mehr so ne Randexistenz führt. (zumindest gefühlt)

  • Igor Beznev
    Igor Beznev Vor 4 Tage

    Videospiele sind für das was die meisten bieten viel zu teuer. Ich hätte ja gerne mal die Umsätze der der Firmen gesehen, die sagen sicher mehr aus.

  • JoMa
    JoMa Vor 4 Tage

    DLC zu teuer= Black Ops 4 Pass und destiny 2 year1 und seasonpass

  • Tobias Mispelhorn
    Tobias Mispelhorn Vor 4 Tage

    An sich ein Gutes Video mich stört aber Die Rechnung mit der Währung was heute 70€ sind wären damals 235DM gewesen gemessen an der heutigen Kaufkraft. Inflation mit einberechnet. Aber nur die Inflation zu berechnen und dann den DM Betrag zu halbieren ist kein richtiger Vergleich. Die Kaufkraft ist nämlich im Vergleich zu früher eine ganz andere ...

  • TheJP100
    TheJP100 Vor 5 Tage +1

    ein redakteur ist doch überhaupt nicht an der entwicklung von games beteiligt, woher soll der bitte wissen, was das kostet? man beschäftigt mehr angestellte bei größeren studios, das stimmt aber der markt ist gleichzeitig auch um ein vielfaches gewachsen, ein CoD oder Battlefield eintrag wäre sogar noch profitabel wenn man ihn nur für 40€ kaufen würde, die verkaufszahlen allein machen shcon einen großen teil der rechnung aus. obendrauf kommen dlc und mikrotransaktionen wie lootboxen und co, die z.b. bei fifa über 50% der einnahmen einspielen, was in etwa 2,2milliarden € sind, die entwicklung von games kostet bei AAA titeln bei WEITEM keine 2milliarden, Destiny war mit 500Millionen damals das teuerste game der welt, minimal unter den einnahmen oder?
    Während ich verstehe, das man ein vielfaches der ausgaben einnehmen muss, wenn man riskante spiele vertreibt, damit man die produktion des nächsten finanzieren kann, muss ich aber gleichzeitig daran denken, das games von EA, Activision, Ubisoft und Bethesda im laufe der letzten 10 jahre so weit von jeglichem riskanten material abgedriftet sind, das es schlicht und ergreifend reine gier und der drang die investoren zu befriedigen sind, die über den preis der games entscheiden.
    Ich spiele aus prinzip keine games dieser firmen mehr, denn kennt man ein AC kennt man alle und das ist mit CoD, Battlefield und erweiterungen von WoW nicht anders.

  • Enrico Zangari
    Enrico Zangari Vor 5 Tage +1

    Wusste gar nicht das Steam „Walf“ gehört haha 😂. Kleiner Spaß, Markus ist super! 👍🏼 tolles Video gern mehr.

  • MrSaintRaptor
    MrSaintRaptor Vor 5 Tage

    Habe ich richtig mitbekommen, dass im ganzen Video nicht ein einziges Mal das Wort Inflation gefallen ist? Wie soll man denn ohne die Inflationsrate den Preis von Produkten zu verschiedenen Jahren vergleichen?

    • Steffen Gudskog
      Steffen Gudskog Vor 2 Tage

      Doch, ganz zu Beginn war von "inflationsbereinigten" 123€ für den Gameboy die Rede.

  • Zenti
    Zenti Vor 6 Tage

    ich hab damals 120 DM für Zelda Ocarina of Time bezahlt.... Bester Kauf meines Lebens! Heute zahlt man für neue Titel 60-70€ für normale Versionen ohne DLCs. Ich hab kein Problem bisschen mehr Geld zu zahlen,.. die Games werden auch immer aufwändiger! Alles cool :)

  • HammersmashedFace
    HammersmashedFace Vor 6 Tage

    PC ist da ein super Beispiel. Die Plattform auf der man kaum noch seine gekauften Spiele mehr weiterverkaufen kann, kaum noch Retail und wenn nur mit Key für eine der Plattformen und dann den selben Preis wie früher. Jetzt kann man Rage 2 als Special Edition für PC vorbestellen, nicht gerade günstig und natürlich nur mit Key. Frage mich dann ob eine Raubkopie in die Packung soll dass jene auch Sinn ergibt. Ich komm mir da einfach abgezockt vor. Deswegen wurden meine Investitionen massiv weniger. Auf der anderen Seite zeigt Steam seit Jahren dass mehr Umsatz durch günstigere Preise auch mehr Gewinn bringt. Sehe heute eher selten wohin das ganze Geld fliest was manche Publisher heute machen. Dazu ist es schon fast normal geworden dass Spiele mit Bugs und mindestens Day 1 Patch erscheinen.

  • Eugen Konschu
    Eugen Konschu Vor 6 Tage

    Ich frage mich, was kommt den wirklich bei den Entwicklern an? Aktuelles Beispiel Anthem im PS store 70. Ich habe es bei Expert für 60 gekauft auf CD und die kostet ja Geld in der Herstellung plus der Laden will ja auch Geld verdienen. Also was von den 70 oder 60 € bleibt bei bioware hängen? Ist das ein fester Wert ka 30 € oder %Tual vom Verkaufspreis? Und wie ist es bei Rabat Aktionen im ps store. Ich habe über 50 Spiele auf der ps4. Habe aber nur wenige zum reales gekauft. Das meiste bei Rabat tagen. Also finde nicht wirklich das die Spiele teurer werden. Und da ich bei Expert die Spiele immer für 55 bis 60 Euro gekauft habe. Finde ich das jetzt nicht so teuer. Dlc habe ich noch nie gekauft. Und deswegen sind die Preise ok für mich.

  • Trollstrolch
    Trollstrolch Vor 6 Tage

    Ob ein Spiel zu günstig angeboten ist, ergibt sich ja nicht nur aus dem
    Entwicklungsaufwand, sondern auch aus der Absatzmenge - überteuerter
    Mist verkauft sich hoffentlich irgendwann nicht mehr

  • Listiger Lurch
    Listiger Lurch Vor 6 Tage

    Games as a service is doch nur ein buzzword. Spiele die ewig laufen gibts nich. Es ist immer nach einer bestimten Zeit die Luft raus, egal was fürn Spiel es ist. Die Zeit die es braucht bis die caravane der Spiele weiter zieht wird immer schneller. Wenn das spiel nach ein paar Wochen nicht läuft is es aus.

  • Joe Jupiter
    Joe Jupiter Vor 6 Tage

    Ich glaube ihr habt euch etwas verrechnet bei dem Vergleich, dass The Division 2 inflationsbereinigt ungefähr genau so viel kosten wie alte Gameboy Spiele.
    Gameboy damals: 149DM = 76,18€
    Gameboy heute (inflationsbereinigt): 241DM = 123,22€ (die Switch ist glaube ich etwas teurer)
    => alter Preis * 1,671 = inflationsbereinigter Preis
    => teurere Gameboy Module (inflationsbereinigt): 49DM * 1,671 = 79,26DM = 40,52€
    => The Division 2 ist in der PC Version ca. 50% teurer und in der Konsolen Version 75% teurer als ein eher teureres Gameboy Spiel.
    Natürlich sollte man auch noch Faktoren beachten wie den Aufwand ein Spiel zu entwickeln, die Vertriebskosten oder die Anzahl an verkauften Einheiten. Man kann auch grob abschätzen was davon im Laufe der Jahre eher größer oder kleiner geworden ist, aber solange man keine konkreten Zahlen der Entwickler hat ist das nur Spakulation und man weiß nicht welche geschrumpften Kosten andere gestiegene Kosten ausgleichen würden.
    Bei Filmen ist es ja meine ich ganz üblich, dass man die Produktionskosten veröffentlicht. Wie ist das bei Combuterspielen? Da höre ich längst nicht so oft konkrete Angaben über die Kosten wie bei Filmen.
    Das was wirklich interessant wäre und die aller wichtigste Größe die man aus diesen konkreten Zahlen berechnen könnte ist wie sich die Marge bezogen auf alle verkauften Einheiten über die Jahre verändert hat. Das ist finde ich die wichtigste Zahl die man bei der Frage "Sind Computerspiele teurer geworden" beachten sollte.

  • Vanbergen
    Vanbergen Vor 6 Tage

    1:47 min reichen komplett, da geht die Milchmädchenrechnung schon nicht auf. Inflation ist das Eine aber wo ist die Kaufkraft?!?

  • Stephan
    Stephan Vor 6 Tage

    SNES Spiele haben in den 90ern 150-180 DM gekostet, wenn Sie NEU waren und es gab keine unabhängigen Tests auf DEclips oder sowas - da musste man sich nach dem Cover oder der Rückseite richten und abschätzen ob das was sein könnte. Das Risiko ein Schei**spiel zu kaufen war früher wesentlich höher als heutzutage, niemand kauft heute Blind ein Spiel ! Sobald ein Spiel erscheint wird es gleich auf YT angespielt und Hunderttausende sehen dabei zu - da ist die Wahrscheinlichkeit eines Fehgriffes sehr geringt !

  • Young Lemon
    Young Lemon Vor 6 Tage

    Vor 20 Jahren haben Videospiele 100 Mark gekostet.
    Heute 50€.

    • EightyOne SkillZ
      EightyOne SkillZ Vor 3 Tage

      Früher gab es dafür ein fertiges Spiel!!! Heute ?? Nicht !!! Dlc's + Seasonpass + Mikrotransaktionen usw

  • Nothing Else
    Nothing Else Vor 6 Tage

    Ist eher das die Entwickler 300% einnehmen wollen und nur noch auf Masse statt Klasse entwickeln . Und die masche bei AAA games eine Demo Version Verkaufen wenn du die voll Version willst Kauf den Rest was früher alles ein Game war wird heut als Zusatz dlc Abzocke verkauft.

  • Sebastian Melcher
    Sebastian Melcher Vor 6 Tage

    Mein erstes Game (Neu) Dragon Ball Z Budokai PS2 - 2002 kam damals 30.00,-€uro und heute (Neu) Resident Evil 2 Remake PS4 - 60.00,-€uro großer Unterschied damals waren neue Spiele billiger als heute

  • sternpio
    sternpio Vor 6 Tage +2

    Gaming ist allgemein sehr viel günstiger geworden.
    Ich erinnere mich was ich aufbringen musste, um Rebel Assault 1993 zu spielen:
    PC: 3300 DM
    1xSpeed CD-ROM Laufwerk: 450 DM
    mittelmäßiger Joystick: 90 DM
    Rebel Assault : 130 DM
    *Nach drei Stunden hatte ich das Spiel durchgespielt*

  • GAGABELCHEN T
    GAGABELCHEN T Vor 7 Tage

    Fortnite?

  • Billy Idol
    Billy Idol Vor 7 Tage

    Hat sie gerade gesagt das Video Spiele mehr Kohle reinbringen als Kino Filme ? Das kann ich mir nicht vorstellen.

  • Billy Idol
    Billy Idol Vor 7 Tage

    Ich habe noch nie 69 Euro für einen Titel ausgegeben. Wo kauft ihr eure Spiele ?!

  • Yumuura
    Yumuura Vor 7 Tage

    Preis-Leistung wir immer mießer also ja.

  • Snee Ghoul
    Snee Ghoul Vor 7 Tage

    Ich hab Mario Kart DS für 5€ gekauft

  • Wahrmania 01
    Wahrmania 01 Vor 7 Tage

    Werft die ganzen jungen aus der Gamestar raus und lasst die alte Garde den Laden wieder schmeißen mit. Marcus, Heiko, Jörg, Mick, Gunna, Daniel und wie sie alle heißen. Ich möchte wieder 2-4 Minuten Testvideos wo ich mit ''SIE'' angesprochen werde und nicht mit ''Du''.

  • CaptainWhitebeard
    CaptainWhitebeard Vor 7 Tage

    Was ich leider immer selbst wieder bei mir entdecke ist, das dadurch, dass ich für manche Sales Spiele vielleicht 10 oder 15 Euro hinblätter, ich das gekaufte Spiel einfach immer weniger zu schätzen weiss..
    Früher hab ich das Spiel trotz Fehler und Makel, pixligem Grafikstil und nicht allzu ausgefallener Story, gesuchtet wie sonst was und kannte am Schluss jede Ecke des Spiels.
    Heutzutage schaff ichs manchmal leider nicht mal mehr, ein Spiel bis zum Ende durchzuspielen, wenn der Gesamteindruck des Spiels nicht stimmig ist..
    Unabhängig vom Preis des Spiels, steigen die Anforderungen an ein länger spielbares Spiel für mich immer weiter.. traurig aber wahr.
    Wenn das Spiel dann auch noch zusätzlich 60-70 Euro gekostet hat, überlegt man sich beim nächsten Mal 5 mal, ob man das jetzt wirklich kaufen will.

  • Tenograd
    Tenograd Vor 7 Tage

    Games as a Service, Spieleabos etc. aber steigende Preise sind nicht Durchsetzungsfähig. Was mehr ausgegeben wird, muss über mehr erreichte Kunden reingeholt werden. Sprich xCloud, hohe Skalierbarkeit und senken der Voraussetzungen um Spiele zu spielen. Die Verschmelzung von Mobile / PC Console wenn man so will. In Europa steigen die Preise wenn es zu einer Eurokrise kommt.

  • Shit Fit
    Shit Fit Vor 7 Tage

    Bestes Beispiel ist fallout 76 und anthem

  • TheMapeha
    TheMapeha Vor 7 Tage

    Gebrauchtmarkt und Inflationsaktionen von Saturn, Media Markt und amazon sorgen für günstige Preise und das 3. Ventil ist die Kopierszene. Ohne die 3 Faktoren wären die Preise unverschämt stabil. Man muss nur den Preis von CoD1 bei Steam anschauen. Das ist über 99cent einfach zu teuer für das Alter. Streaming muss man boykottieren, dann ist man Dauervollpreis ausgesetzt. Bei Musik und Filme geht Streamingdiktatur nicht, weil der Inhalt kopierbar bleibt. Gamestreaming zu kopieren wäre schwer, man müsste die Server hacken und die Daten stehlen über Malware etc.

  • яовıᴎ
    яовıᴎ Vor 7 Tage +1

    Die erste Pokémon Generation hat $30 gekostet und ist bei weitem besser als manche Spiele heutzutage.

  • Nachhilfe für Dich
    Nachhilfe für Dich Vor 7 Tage

    sehr gutes Video

  • feneksius !
    feneksius ! Vor 7 Tage

    die spiele sind nicht teurer... sondern besser

  • Deloxy YT
    Deloxy YT Vor 7 Tage +1

    Egal fortnite ist kostenlos

  • Lucas Siebert
    Lucas Siebert Vor 7 Tage

    Mehr Geld zu bezahlen nur damit die eine Garantie haben das sie nicht im Minus sind !?

  • B- Real
    B- Real Vor 7 Tage +2

    Früher gecrackte Playsie kaufen und über 100 spiele genießen
    Heute Playsie kaufen Internet bezahlen Spiel kaufen ps+ kaufen ... kaufen kaufen kaufen amk

  • Kage Ken
    Kage Ken Vor 7 Tage

    Erzählt doch nicht so ein Blödsinn hier.
    Ich Blicke auf 30 Jahre Gaming zurück und weis ganz genau, das es teurer geworden ist.
    Der Euro war schon lange drausen und allgemeiner Standard Preis war 49 € für Pc und 59 € für Konsoleversion.
    Das hat sich jetzt um 10 Euro geändert auf 59 und 69.
    Das ist aufjedenfall teuer geworden, erzählt hier nicht so einen schwachsinn von Inflation etc und es preislich gleichgeblieben sei.
    DIe Spielebranche verdient mehr als früher, in spiele verpackungen fehlen inzwischen viele Handbücher, da wird gespart und durch den Online Spiel Handel, werden viele Verkäufe Online betrieben, wo haben die mehr Produktionskosten ??
    Bin echt entäuscht hab echt von euch und eurer Erfahrung mehr erwartet

  • Shikki 사랑
    Shikki 사랑 Vor 7 Tage

    Gleichzeitig muss man aber auch fair sein, dass man 1. die Wahl hat Dinge z.b. gebraucht zu kaufen und dabei wirklich ultra krass zu sparen. Die neue skyrim Edition hat mich neu 60,- gekostet. 3 Monate später haste es für 30 bekommen. Inzwischen für 20 auf Ebay Kleinanzeigen... und 2. es gibt mega coole und gute Angebote auf Steam in sales oder auf KEyseiten. Ich weiß, viele kommen jetzt mit "Oh man muss ja für alles Ingame zahlen". Mal dran gedacht, dass ihr Idioten seid, wenn ich Browser oder Handygames zockt?
    Es gibt genügend gute originelleSpiele die man auf Keyseiten für 5-20,- bekommt. Selbst the Devision bekommt man für 50,- vorbestellt auf einer bestimmten KEyseite. Wir leben in einer "Spar" Zeit. Ich finde nicht, dass es teurer geworden ist. Es kommt eben auch gan zauf die Genre an!

  • Heusenstammi
    Heusenstammi Vor 7 Tage

    Gleich das erste Beispiel aus heutiger Zeit - The Division 2 - dürfte sehr gut zeigen, wo die Preissteigerung liegt:
    Wie bereits beim Vorgänger kann man ziemlich sicher davon ausgehen, dass es einen Season Pass geben wird (wenn nicht sogar mehrere) und man damit schon den doppelten Kaufpreis erreicht. Hinzu kommen noch Mikrotransaktionen, sodass man kaum mehr davon sprechen kann, dass es ja inflationsbereinigt der gleiche Preis sei. Die Preiserhöhung bzw. die Mehrkosten werden nur ausgelagert, um unterm Strich größere Gewinne einzufahren.

  • Horst Schneider
    Horst Schneider Vor 7 Tage

    Sind wir mal Ehrlich,
    Ich wäre auch bereit 20-30€ mehr zu bezahlen, wenn ich dann endlich wieder fertige und vor allem spielbare Spiele bekomme und nicht so wie heutzutage (zb. Fallout 76, nur eines von vielen im letzten Jahr) dann als Beta Tester herhalten muss obwohl ich gerade 50-60€ dafür bezahlt habe.

  • xxx tentami
    xxx tentami Vor 7 Tage

    Spiele werden auch besser boiii

  • Rwry
    Rwry Vor 7 Tage +1

    Man kann die Spiele noch viel Günstiger kaufen bei Key-Shop

    • Hoden Kobold
      Hoden Kobold Vor 10 Stunden

      Und was mit Konsolen Spielern? Eure PC Games sind doch sowieso billig

  • R & F Mining
    R & F Mining Vor 7 Tage

    Herr der Ringe Schlacht um Mittelerde 1-2 +addon. Wird in 10-20Jahren ein Vermögen wert sein.

  • R P
    R P Vor 8 Tage

    Erstmal wiedergabegeschwindigkeit auf 0.75

  • DreckigerDan 619
    DreckigerDan 619 Vor 8 Tage

    Wahrscheinlich werden Spiele nicht teurer und sind noch zu günstig... Vor paar Jahren haben Spiele bei 50€ angefangen und heutzutage bei 60€ oder viel mehr... lächerlich..

  • Maxi H.
    Maxi H. Vor 8 Tage

    2008 hab ich für die Goldedition von Siedler 4 7.99€ bezahlt, jetzt 2019 kam die Siedler 4 History Edition raus, und das gleiche Spiel nur für Windows 10 angepasst kostet 8.99€. Ich soll also für ein Spiel, dass ich schon besitze noch mal einen erhöhten Preis bezahlen, nur damit es auf Windows 10 läuft.

  • Mischu Wischu
    Mischu Wischu Vor 8 Tage

    Video:
    Schlaue Leute haben Daten und Fakten zusammengetragen = Spiele sind NICHT teurer geworden.
    Kommentarbereich:

    Internetdudes, die aus dem subjektiven Gefühl her schreiben = Spiele kosten mittlerweile jeweils einen Goldbarren! Revolution!

  • Manu Jahnke
    Manu Jahnke Vor 8 Tage

    Versteh immer noch nicht was an 70€ "teuer" sein soll...
    Für wen das so unmenschlich viel Geld ist, der hat wahrscheinlich ganz andere finanzielle Sorgen und sollte sich überlegen ob er das Geld wirklich für Games ausgeben sollte...

  • Luna Maria Hawke
    Luna Maria Hawke Vor 8 Tage

    Der Preis der Spiele mag zwar nicht nennenswert seit damals gestiegen sein, aber der Ottonormalverbraucher hat heutzutage im Schnitt weniger in der Tasche und muss zweimal hingucken, was er nun von seinem Geld für Spiele ausgeben kann. Und da schmerzt es besonders, wenn man sich ein Spiel für 80€ kauft und es nur halbfertig ist. Und ja, es gibt auch die verwöhnten Muttersöhnchen, denen noch Geschenkt zu teuer ist.

  • ffm brudi
    ffm brudi Vor 8 Tage

    wer wartet heute noch auf steam sale

  • Drsaske
    Drsaske Vor 8 Tage

    14 Minuten Video um eine Frage zu beantworten die man sich binnen Sekunden selbst beantworten kann... 60 Euro für n Game heute, wären 120 DM früher..... wer hat früher 120 DM für n fucking Spiel gezahlt? Selbst wenn man Inflation u.ä, einrechnet ist es n Witz was heute die Games kosten

  • Top Shinigami
    Top Shinigami Vor 8 Tage +1

    Damals habe ich jedes Snes Game gut gefunden es gab höchstens 2-3 Spiele die mir nicht zusagten, wo ich aber sagen würde ich verstehe wieso es Leute spielen würden. Heute gibt es höchstens 2-3 Spiele die mir überhaupt erst zusagen...

  • Garvin Rage
    Garvin Rage Vor 8 Tage

    Ganz ehrlich aber die Hersteller werden auch immer schlimmer . Wenn ein Spiel gut ist nehmen wir einfach Mal destiny 1 was ein bei Laune hält ect. Dann werden bestimmt viele Leute bereit sein auch 120€ für sowas zu bezahlen. Aber wenn man dann ein Rotz dahin geschmissen bekommt kein Wunder das die Leute selbst bei 70€ sagen bin ich nicht bereit zu zahlen .

  • Kakarot 89
    Kakarot 89 Vor 8 Tage

    Damals hat ein Spiel umgerechnet 50-70 DM gekostet. Heute 70-100€, es hieß Euro ist die Hälfte von der DM... Wooooo? Wooooo? Von wegen Hälfte, dreifach teurer

  • kellerwärter Nr. 64578

    durch origin acces spart man mega viel geld

  • MrBleamhead
    MrBleamhead Vor 8 Tage

    Bei dem GameBoy Beispiel ist von 1989 bis heute eine Preissteigerung Gesamt: 73,99 % erfolgt :P Das Gehalt ist in der Zeit nicht um 73,99% gestiegen. Naja DUMMER BEITRAG

  • Trelokor1
    Trelokor1 Vor 8 Tage

    Ein wichtiger Punkt ist nur auch, dass früher ein Spiel vielleicht von ein paar hunderttausend Leuten gekauft wurde wenn es richtig gut war. Heute verkaufen sich gute Spiele gern auch mal im zweistelligen Millionenbereich. Das mehr an Kosten wird also auch auf entsprechend mehr Käufer verteilt.

  • only average
    only average Vor 8 Tage

    Also ein neues Gameboyspiel oder SNES/N64 Spiel hat im Laden mit OVP und Anleitung 90-130 DM gekostet. Kann mich nicht daran erinnern das man irgendwo bei Mediamarkt und Co lose Module kaufen konnte.
    Dieser Beitrag ist einfach nur schlecht. Die Entwickler sind selber Schuld, da viel zu oft einfach Spiele in minderer Qualität ausgeliefert werden.
    Spiele müssten eher günstiger werden, siehe Inflation und sinkende Löhne in vielen Berufen.

  • Simon Schlo
    Simon Schlo Vor 8 Tage

    Das meiste Geld wird in den ersten 2 Wochen verdient. Dort gibt es die meisten Vollpreiskäufe.
    Solange man Schüler/Student ist kann man nicht eifnach 70€ für ein Spiel hinblättern.

  • Elace
    Elace Vor 8 Tage

    nicht als ein lobby video um marketing für höhere preise zu machen
    zieht man hier wirklich einen vergleich von gamboy spielen mit konsoöenspielen, um dann von hervoragenden konsolen exklusiv titel auf PC spiele allgemein zu schliessen ? sorry aber, man kan und muss es immer wieder sagen, spiele die zum release so verbuggt sind das sie unspielbar sind, 6 monate später teilweise 1 jahr später bis hin zu jahre später immer noch praktisch unspielbar sind. das ist doch das problem.
    warum soll ich jetzt 60 euro für ein spiel ausgeben welches vielleicht in 5 monaten den status spielbar hat, dann aber nur noch 30 euro kostet ?
    allein schon wegen vergleichen was man nicht vergleiche kann, daumen runter
    ein grosser unterschied zu den 90ern ist übrigens damals hatten die menschen mehr geld verdient, in vielen fällen nicht nur beim reallohnvergleich. viele hatten vollzeit jobs, heute ist im durchschnitt jeder eher ein kurzarbeiter. habe ich in den 90ern auch mal 6 monate lang gemacht, damals gab es kurzarbeiter geld, am ende hatte ich 93% des lohnes, heute sind die abreitsverträge so.
    am ende minijob 400 euro ist auch sozialversicherungspflichtig, so jemand aber kann sich sicher kein spiel für 60 euro leisten
    die kosten sind teurer geworden ? warum eigentlich ? früher wurde mit hand programmiert heute mit engines. aber selsbt wenn, die verkaufszahlen sind wesentlich höher. bei PC spielen gehen viele verkäufe via steam und co. als downloads. früher waren es die cd's im laden, inklusive logistik die herzustellen und in die läden zu bringen.

    wie "service as game" dargestellt wird. sorry aber das ist kein service, das ist betrug. man bringt etwas halbfertiges raus will vollpreis und nach und nach ist es vielleicht spielbar.
    allerdings unterschiede ich auch besser. kosolenspieler höre ich kaum meckern. pc spieler aber immer mehr. gutes beispiel witcher 3 sicher ein tolles spiel, aber wie gut auf dem pc spielbar ?
    soll ich dann den selben peis zahlen ? ne

  • Mustikoo
    Mustikoo Vor 8 Tage

    free player alwesy better ne zu Viele spiele auf dem Markt !!!!! ML WOT mobile bäste habe ,meine Spiele verkauft und verschenkt spielen auf dauer scheise wie die ausländer sagen !!!! lieber Merkel bin ich der 4 Pflege stufe warte immer noch auf meine Reha !! ich hassekrankenkassen machen immer probleme es sei den man kennt die Rechte mit dem Saat arbeiten bäste !
    mfg mustafa bayraktar

    • Mustikoo
      Mustikoo Vor 8 Tage

      dak immer mies ne !!!!!!

  • sebas Stein
    sebas Stein Vor 8 Tage

    7:20 The Witcher 3 har bei Release übrigens ganz sicher keine 70€ gekostet, 45€ bei Release soweit ich mich erinnere und das war verglichen mit anderen und vor allem verglichen mit dem was das Spiel bietet extrem günstig.

  • sebas Stein
    sebas Stein Vor 8 Tage

    Japaner allgemein machen ihre Spiele kaum billiger, aich auf Steam. Sales sind da statt 75-85% maximal 50% und selbst nach 5 Jahren kostet ein japanisches Spiel auf Steam noch 50€ und im Sale dann 25-30€, während andere Spiele auf Steam nach 3 Jahren oft schon für 5-10€ zu haben sind.

  • Elace
    Elace Vor 8 Tage

    sieht man nur den preis lässt sich die frage nicht eindeutig klären. sieht man das preis/leistungsverhältniss sieht es anders.
    seit über 2 jahren kaufe ich fast kein spiel mehr zum normalen preis, weil sie es einfach nicht mehr wert sind. die wenigen die ich gekauft habe, waren aber auch immer eine entäuschung.
    zum vergleich zu früher, da konnte man so in den laden gehen, auf basis von cover und rückseite zuschlagen und es war nur sehr sehr selten eine entäuschung.
    spiele im laden habe ich das erste mal für meinen atari ST gekauft, nur mal als orientierung über welchen zeitraum ich schreibe
    man muss sich ur mal das neueste X spiel ansehen, da bringen sie vor weihnachten ein spiel heraus welches nicht mal alpha status hat, 1, 2 updates zum alphastatus, dann machen sie erstmal 4 wochen weihnachtsurlaub. da fehlen mir die worte, jetzt haben wir märz und immer noch unspielbar. dies ist aber nur ein beispiel aus dem letzten jahr.
    da kann man wahrscheinlich monatlich ein dutzend aufzählen

  • Zeynel Abidin Makki
    Zeynel Abidin Makki Vor 8 Tage

    Wovon reden die ? frūher war biliger ,auserdem sind ihre Beispiele sind voll schlecht und hört auf die leute in schutz zu nehmen die scheisse bauen!

  • andy spier
    andy spier Vor 8 Tage

    Wer in Zeiten von Ebay, Rebuy und anderen diverse Anbieter an ersten Tag von einer VÖ in die Läden rennt um sich sein spiel zukaufen hat entweder zu viel Geld oder einfach kein Sinn im Leben. Hab eine riesen PS4 und PS3 Sammlung und für jeden Titel hab ich nie mehr als 30 Euro bezahlt. Selbst DLC sind bei Aktion oft um die Hälfte billiger im Store.

  • mehmet Kayahan
    mehmet Kayahan Vor 8 Tage

    Der gamer boy hat damals 100 DM
    Gekostet.

  • mofarocker1234
    mofarocker1234 Vor 8 Tage

    also auf meinen alten ps1 games steht auf jedem ca. 100 Mark drauf... also naja von der Kaufkraft her sind das auch 100 Euro.

  • RakkattaPrimeTV
    RakkattaPrimeTV Vor 8 Tage

    Seht euch mal gebrauchte Nintendo Spiele an. Manche DS-Spiele (welche ja noch nicht SO ALT sind) werden auf Amazon auch mal für dreistellige Beträge verkauft. zumindest Nintendos Hausmarken (Pokemon, Mario, The Legend of Zelda...) kosten gebraucht oft MEHR als der Neu-Preis.

  • Raufbart
    Raufbart Vor 8 Tage

    Die Ingame käufe egal ob im pc oder Konsolen Markt nerven richtig. Wie die geier gehen hier die Hersteller vor. Nimmt vielen Leute den Spielspaß...

  • Tobias Amann
    Tobias Amann Vor 8 Tage

    Naja wenn für 60 Euro dann auch alles drin wäre im Spiel - wäre auch das in Ordnung. Was sagt ihr dazu wenn ein Spiel mit Spielinhalten 120 Euro kosten wie BF und dann immernoch ein nicht fertiges Spiel verkauft wird wo so viele angekündigten Inhalte nicht dabei sind oder andere Titel die 60-80 Euro kosten und dann noch Microtransaction fast schon zwingend machen. Das ist dann einfach nicht mehr ok. Im Falle Nintendo - muss ein Mario Kart in der 14535 Neuauflage wobei sich fast nichts ändert außer ein paar neue Strecken und Charakter, so viel Kosten wie damals das Original was "neu" erfunden wurde?

  • Pegasus DerEchte
    Pegasus DerEchte Vor 8 Tage +1

    Teuerer und weniger Kontent Punkt!

  • Sauerstein
    Sauerstein Vor 8 Tage

    2:35 Also wer immer noch jedes Jahr auf den Steam Summer Sale wartet spart echt kein Geld....Instant Gaiming da sind die Spiele dauerhaft runtergesetzt...:D

  • Momo Black
    Momo Black Vor 8 Tage

    Sehr schönes Video, cooles Thema! Und Perfekte Besetzung gewählt. Weiter so gamestar. Momentan bringt ihr echt Hammer content

  • Str85Ballin
    Str85Ballin Vor 8 Tage

    Für BoF II fürs SNES hab ich damals neu 140DM bezahlt. Heute bekommt man nahezu jedes neue Spiel für 70€. Sobald neue Spiele 120-140€ kosten könnte man anfangen zu behaupten, der Preis wäre wieder stabil. Es wäre noch nicht einmal gelogen.

  • GERPHOENIX
    GERPHOENIX Vor 8 Tage

    Ich kaufe fast nie Spiele, weil ich mich auf Tekken und Rocket League beschränke und Tekken alleine kann einen für Jahrzehnte beschäftigen von der Tiefe des Gameplays her 🙃😂

  • Gackn
    Gackn Vor 8 Tage

    Gehackte wii u ist eh das beste

  • Fabian Grigat
    Fabian Grigat Vor 8 Tage

    Früher konnte man neue Spiele nicht eine Woche nach Release für den halben Preis kaufen, von daher ist alles billiger

  • MAD millian
    MAD millian Vor 8 Tage

    Die AAA Titel kosten am anfang meistens mindestens 59,99€ danach kann man sich den key schon für 40€ aus dem netz kaufen...

  • Jay Jo
    Jay Jo Vor 8 Tage

    Thats Problem... Nur noch kosten.. nicht mehr einfach ein cooles Spiel entwickeln.. was ist mit den Kosten?! Darum verkacken die auch alle... Ein Spiel muss nix kosten, es muss Spass machen, wenn das gegeben ist kann man mehr investieren um es noch besser zu machen nicht von Anfang an ein Spiel anhand der kosten konzipieren. Fuck kosten und geld und Preise...spassten

  • Bulent Yazici
    Bulent Yazici Vor 8 Tage

    Mich interessiert nicht was Entwicklung von ein Game Kost 60 70 € ist gerde nicht wenige es könnte locker 50-55 Euro kosten The Division 2 hat keine 70 Euro verdient alles fast wie Teil 1

  • Prime Master
    Prime Master Vor 8 Tage

    Bullshit natürlich werden Spiele immer teurer : früher bist in den Laden hast ein Spiel gekauft konntest es durchspielen fertig ! Heute kaufst ein Spiel für sagen wir mal 50 Euro dann aber kommen noch Dlcs kosten nochmal 20 Euro ( bei 3 oder 4 Dlcs kommt dann schon gut was zusammen) dann die Lootboxen, Ingamewährungen etc. Und zu guter letzt Season Pass und sonstiger Schnickschnack um besondere Waffen Outfits etc zu bekommen die man sonst nicht hätte ! Was soll diese Abzocke ?

  • Stefan urban
    Stefan urban Vor 8 Tage

    Preislich teurer, qualitativ billiger!

  • Martin Bauer
    Martin Bauer Vor 8 Tage

    Hört sich für mich einfach so an, als ob es nicht wirklich um die Meinung geht, dass man Spiele auseinander nimmt und überlegt ob die Preise berechtigt sind. Sondern eher wie, Spiele sind genauso teuer wie früher aber trotzdem zu günstig und man müsste selbst Publisher wie EA oder Activision eigentlich mehr Geld geben. Ich finde man müsste es ganz klar trennen Entwickler, diese sich richtig viel Mühe und Zeit geben für ein Spiel (am besten mit Story) und langen Kampagnen sind in meinen Augen 50-80€ Wert. Und Spiele nur mit Multiplayer oder verbuggten Gameplay nur 30-50€.