Wenn die Geburt zum Albtraum wird | WDR Doku

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  • Am 27 Jan 2019 veröffentlicht
  • Viele Frauen erleben die Geburt ihres Kindes mittlerweile als entwürdigende, demütigende und gewaltvolle Prozedur - nicht selten mit traumatischen Folgen für ihr Leben. Denn seit mehr und mehr Kliniken ihre Geburtsabteilungen schließen und der Hebammenberuf wegen hoher Versicherungssummen an Attraktivität verliert, hat der Druck in deutschen Kreißsälen zugenommen. Es geht um Zeit, Geld und Risikominimierung - immer weniger um das Wohl der Frauen. „Aus mir als Gefäß musste ein Kind herausgeholt werden, egal wie“, sagt eine Betroffene. „Ich war eigentlich nicht da.“
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    Weitere Dokus zum Thema: declips.net/p/PLeVHoee00PXvtH9M66B9qcVOprg9eqPPj
    Ein Film für Die Story von Caterina Woj. (2019)
    Dieser Film wurde im Jahr 2019 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

KOMMENTARE • 2 118

  • WDR Doku
    WDR Doku  Vor 8 Monate +229

    Vielen Dank an alle, die ihre persönliche Geschichte mit uns teilen. Es ist sehr interessant und erhellend so viele verschiedenen Perspektiven und Erfahrungen hier mitzulesen. Das musste einfach mal gesagt werden. ❤️

    • MrReal
      MrReal Vor Monat +1

      Nina Ren sind Sie Hebamme oder warum schreiben Sie so?
      BTW viele der komplizierten Geburtsverlaeufe entstehen aus der Geburt selbst und sind vorher nicht oder nur bedingt absehbar.
      Da die Gebaehrenden im Durchschnitt immer aelter werden, immer schwerer die Kinder inzw oft die4000 g Marke knacken( dh sehr viel schwierigere verlaengerter Geburtsverlauf) mit dem zunehmenden Alter der Schwangeren auch die Fertilisationsbehandlungen die Mehrlingsraten zunehmen und allgemein auch generell die Komplikationsraren steigen so ist ihr Vorstoss in Richtung pro nur noch Geburtshaus, Vorsorge nur noch von Hebammen als Lobbyismus zu bezeichnen.

    • MrReal
      MrReal Vor Monat

      Ay Ayla Wo wollen Sie denn die Leute herbekommen fuer eine eins zu eins Belegung?
      Eswerden erstens nicht genug ausgebildet das Gegenteil von dem was Sie behaupten und zweitens arbeiten die dann nicht alle in dem Bereich.
      Ich kenne mind eine Klinik die ihren Kreissaal nach fast einem Jahrhundert Klinikjubilaeum schliessen musste.
      Warum?
      Keine Hebammen.
      Ein Novum.

    • Marion Maier
      Marion Maier Vor 2 Monate

      WDR Doku ich habe1993und 1995entbunden.Beide Male waren derart schlimm das ich mich nach der zweiten Geburt sterilisieren lassen wollte!Ich hatte das Pech das beide Kinder Hinterhaupt Lagen waren.Bei der ersten Geburt (Mädchen) hatte ich tagelang Schmerzen

    • Ha H
      Ha H Vor 6 Monate +3

      Wenn ich so zurück denke an mein erstes Kind
      Die Erfahrung fehlt, ich 22 Jahre jung und von der ersten min regelmäßige starke Wehen.
      Ins Krankenhaus Muttermund schon 6 cm geöffnet ich liege im Behandlungszimmer und plötzlich sagt jemand das Baby ist ja gleich da! Direkt wurde mir wehenhemer gegeben wusste nicht was ich bekommen habe.
      Dan in den Kreißsaal es ging schnell man hat nur Anweisungen bekommen was ich ganz schlimm Empfang war das ich meine Tochter nicht direkt halten durfte.
      Es wurden Sachen gemacht die mir nicht erklärt wurden und meiner Meinung nach nicht nötig waren.
      Kind Nr 2 Sohn ich schon vorbereitet Fruchtblase geplatzt.
      Ich ins Krankenhaus und direkt Erklärt wie es beim ersten lief möchte ich jetzt nicht haben.
      OKI direkt in den Kreißsaal ohne PDA in 1,5 Stunden war der kleine da Kopfumfang 38 cm.
      Ich sofort aufgestanden bisl gefilmt und Fotos gemacht.
      Die Ärztin sagte Dan zu mir wenn alle Frauen so währen wie sie hätten wir hier keine Probleme!?😮

  • Conny Conrad
    Conny Conrad Vor 2 Tage

    In Kliniken gibt es leider wohl immer auch etliche Sadisten.

  • Luettje krabb
    Luettje krabb Vor 3 Tage

    Bin so froh, das meine zwei Geburten super waren . Bei meiner zweiten Entbindung wurde super auf meine Situation eingegangen (alleinerziehend und depressiv) . Bin wahnsinnig dankbar für die tolle Arbeit, die meine Hebammen geleistet haben. Man hat mir die Angst genommen und ist auf meine Bedürfnisse eingegangen.

  • sweetiepie
    sweetiepie Vor 8 Tage

    8 Milliarden Menschen auf dem Planeten. Wie Karnickel.

  • Diana Weisbach
    Diana Weisbach Vor 9 Tage

    Das zu sehen, nimmt mich wirklich mit. Zwei Kinder habe ich zur Welt gebracht. Mit einer wundervollen Hebamme an meiner Seite. Im Geburtshaus... diese Erfahrung in einem sicheren Rahmen ist eine, für mich, unglaubliche Erfahrung. Meine Frauenärztin war gar nicht begeistert von meiner Geburtshauswahl. OK. Ich musste in die nächste Stadt, 80 km entfernt, obwohl ich in einer Landeshauptstadt lebe.
    17 Jahre später bin ich so froh, das ich so entschieden habe und entschlossen war.
    Das, was ich bis heute von Freundinnen höre, ist für mich nicht einmal ansatzweise vorstellbar.

  • Karin W.
    Karin W. Vor 10 Tage

    Die Geburtsmedizin ist nur Teil der gesamten oft herzlosen Medizin...es geht größtenteils nur noch ums Geld, und Menschen werden wie Vieh behandelt...jede(r) so handelnde Arzt/Schwester/Hebamme sollte dies mal am eigenen Leib erfahren, was Sie anderen antun.

  • Felix Jung
    Felix Jung Vor 14 Tage +1

    Wenn ich sowas sehe könnte ich im strall kotzen es stimmt so was erzählt wird grauenhaft sowas Wem soll man da noch vertrauen wenn Ärzte so handel😠😭🤮🤬

  • Lydia Villain
    Lydia Villain Vor 15 Tage

    Kinder werden nicht durch eine rosarote Brille geboren!
    Da wir ja viel zu wenig Menschen auf der Welt sind, sollte man diesen dämlichen Frauen, die glauben unbedingt Kinder bekommen zu müssen, mal die Pille verschreiben, oder gleich sterilisieren.

  • Fourseasons_autumnwinter -

    Was für eine mutige Hebamme! Respekt! Dennoch möchte ich jetzt nach dieser Doku lieber keine Kinder bekommen.

  • Jannick Kaka
    Jannick Kaka Vor 17 Tage +1

    Wer eine vaginale Untersuchung macht während einer Wehe macht es ganz bewusst als Fachkraft, es gibt Vorgaben die Hebamme und Arzt wissen,nur der Zeitdruck und die Sensibilitaet die fehlt setzt Dinge in Kraft die man bei ruhiger Ueberlegung nicht planen und machen würde!!

  • Stefi DiDi
    Stefi DiDi Vor 19 Tage

    Ich glaube was die Hebamme mit "Es tut mir Leid dass das als Vergewaltigung empfunden wurde" war nicht so gemeint dass es keine war und nur die Frau das so empfand, sondern ich denke die Hebamme wollte damit in etwa sowas sagen wie: Es war an sich keine normale Vergewaltigung im klassischem Sinne. Kein Mann wollte sich zum Bsp. an einer Frau vergehen aus sexuellem Interesse. Sondern es sollte vielmehr dazu dienen der Frau bei der Geburt ihres Kindes zu helfen. Es war dabei keine böse Absicht der Hintergrund. Ich sage nicht, dass das nicht dass das einer Vergewaltigung nicht ähnlich ist und will mir garantiert nicht erlauben ein Urteil zu Fällen was nun schlimmer ist, eine Vergewaltigung oder das hier. Aber ich finde es sollte einen eigenen Begriff für solche Situationen geben (Falls es nicht schon einen gibt). Und dieser Begriff sollte mindestens genauso bedeutungsvoll sein. Zb. Sexuelle und asexuelle Vergewaltigung. Asexuelle Vergewaltigungen haben keinen sexuellen Hintergrund. Zb. Würde ich auch Genitalverstümmelung zu asexueller Vergewaltigung zählen.

  • Engel Flügel
    Engel Flügel Vor 21 Tag +1

    Leider hab ich auch ein Trauma davon getragen...meine Wehen wurden gestoppt...obwohl ich schon in der Austreibungsphase war und sofort in den Op gefahren. Dann Vollnarkose...und unter Vollnarkose hab ich den Bauchschnitt gemerkt...ich war im Geiste wach...merkte wie ich beatmet wurde.
    Es war grausam.
    Mein Sohn ist jetzt 14 .....ein Einzelkind.

  • anjuschka L.
    anjuschka L. Vor 24 Tage +1

    Danke für die Doku. Ist schon sehr harter Stoff. Schade das die Beiden solche Erfahrungen machen mussten.Ich hoffe sie können ihr Trauma überwinden.Ich hatte vor 19 Jahren eine Traumgeburt in der Klinik. Spontan, ohne PDA, fast ohne Schmerzmittel. Durfte mich viel bewegen u.lag nur 1x am CTG. Muttermunduntersuchung 2x...kein Wehentropf,nur Fruchtblase wurde eröffnet. Sehr gute Erklärungen von Hebamme. GEBURT dauerte 4 h.Ich wünsche allen Gebärenden eine schöne Geburt u.gesunde Kinder.

  • gime gime
    gime gime Vor 28 Tage

    Ich habe das gleiche durchgemacht
    Das wahr starke Körperverletzung ich hatte am nächsten Tag blaue Flecken an die Bauchrippen und mann hatte sich nicht um mich gekümmert nicht während der Geburt und danach auch nicht wenn ich zurück denke kommen mir die Tränen, ich wahr Anfang 23 Jahre alt und jetzt bin ich nochmals schwanger und muss in 6 Wochen entbinden habe so Angst bin jetzt 26 Jahre alt.
    Ich bereue es Sie nicht angezeigt zu haben😭

  • jumpii
    jumpii Vor 29 Tage

    Nicht alle Kliniken sind so.

  • lilli Fuchs
    lilli Fuchs Vor Monat +1

    Meine Mutter kriegt in 2 Monaten ein Baby aber das hat mich schockiert 😦😳

    • WDR Doku
      WDR Doku  Vor 24 Tage

      Das macht der WDR und das machen alle Öffentlich-Rechtlichen gerne und aus Überzeugung. Dank und Gruß aus Köln.

    • lilli Fuchs
      lilli Fuchs Vor Monat

      Aber tolles Video

  • embodywork
    embodywork Vor Monat

    Das letzte Kommentar hat es echt noch mal auf den Punk gebracht. Es hat die Beziehung der Eltern zerstoert. Eine von vielen Nebenwirkungen. Deswegen entscheiden sich immer mehr Frauen Doulas mit in ihr Geburtsteam aufzunehmen. Werdende Vaeter sind oft uebervordert mit der Geburtssituation und wollen - wie wir alle - den Profis im Raum vertrauen. Vor allem bei der ersten Geburt koennen sie die Ablaeufe nicht einschaetzen und sind ja auch nicht im Koerper der Frau mit drin. Eine Doula kann ein gutes Bindungsglied zwischen der Familie und dem Krankenhaus bilden. Die Hebammen auch unterstuetzen oder entlasten. Den Zeitdruck rausnehmen wenn die Hebamme noch "so uns so viele" weitere Geburten managen muss. Doulas sind zur Zeit ein Pflaster auf ein kaputtes System. Das Ziel ist die Hebammen wieder ihre Arbeit machen lassen. 1 zu 1 Betreueung der Frau! Die Frauen wieder kennenlerenen. Wer passt zu wem? Bei wem fuehle ich mich wohl und wer kann mich beim gebaeren unterstuetzen. So ein kraftvoller und intimer Prozess. Dazu brauch es Vertrauen. Schuetzt unsere Hebammen - unterstuetzt Beleghebammen und kaempft fuer das Recht zu waehlen wo wir gebaeren wollen!!!

  • Kittichan
    Kittichan Vor Monat

    Sollte ich jemals ein Kind bekommen (was auch mit Ü30 noch mein schlimmster Albtraum ist), hoffe ich, dass ich das in nem Geburtshaus machen kann, oder besser noch, zu Hause.

  • ich eben krankenschwester

    Tut Mir endlos leid,...ich wurde in England als Hebamme ausgebildet und die Wuerde der Frau,des Paares, die Beduerfnisse Des Kindes muessen immer ganz zu erst kommen...alles Andere ist ein fuerchterliches Verfehlen and der Mutter.

  • Hornisse 1
    Hornisse 1 Vor Monat

    Es ist mir gänzlich unverständlich wie Kathrin Dönke gegen ihren Willen eine PDA erhalten hat.
    Man muss die schriftliche Aufklärung unterschreiben und mindestens 10 min. ruhig sitzen zum Stechen der PDA. Kein Anästhesist wird einem ohne vorherige Einwilligung eine PDA setzen.

  • arabia38
    arabia38 Vor Monat

    zum thema muttermund... meine hebamme im krankenhaus hatte mir den letzten zentimeter der gefehlt hat, selbst aufgerissen. ich lag 3 tage in den wehen weil ja "unbedingt" eingeleitet werden musste....ich durfte mir nichtmal die geburtsposition selbst aussuchen. mein kind wollte nicht recht ins beckenrutschen... ich MUSSTE im liegen gebären ,das war unerträglich. ich habe die heftigen wehenschmerzen (die zum schluss mit noch einem tropf gefördert wurden) im stehen bzw hocken eigentlich besser ausgehalten. im liegen war es unerträglich. aber nein ich musste ja unbedingt liegen... ich konnte meine beine nicht mehr hochhalten, niemand hat sie mir gestützt.. die ärztin schob auf meinem bauch rum damit das kind rauskommt ... ich versuche dies alles auch zu verdängen. 1 jahr ist es nun her und ich denke immernoch täglich daran...

  • arabia38
    arabia38 Vor Monat

    Es MUSS sich was ändern!! die "Täter" wissen davon, können es aber nicht ändern. Alleine wenn ich von der Kalkuation höre, bekomme ich das blanke kotzen. Hier läuft etwas ganz gewaltig schief! ich hätte nen tollen vorschlag.... den fussballern, politikern und managern einfach weniger bezahlen und das geld in die pflege, geburtshilfe usw einsetzen!

  • Harald Töpfer
    Harald Töpfer Vor Monat +1

    Meine Frau ging nie in eine Kliniik, die letzte Geburt zu Hause war am allerschönsten, so vertraut und perfekt. Sie hat sich vorher vorbereitet mit Autosuggestion und das klappte hervorragend. Mir tut es sehr leid, wenn ich von den ganzen schlechtern Erfahrungen lese, die andere gemacht haben. Achja schaut auch unbedingt den Film "Die sichere Geburt - wozu Hebammen" an, der ist super.

  • Hanno
    Hanno Vor Monat

    Da überlege ich mir als junge Erwachsene nochmal, ob ich ein Kind bekommen möchte. Schade!!!

  • Viktoria Rüppel
    Viktoria Rüppel Vor Monat

    Wenn ich dass so höre und lese bin ich geschockt. Meine erste Geburt ging so schnell ohne Pda und ohne den genanten Schmerzmittel es wurde lediglich ein Dammschnitt gemacht der für mein Sohn lebensnotwendig war,da die Nabelschnur um Halz umschlungen war.

  • Nadine Brauer
    Nadine Brauer Vor Monat +1

    Ich bin morgens ins Krankenhaus gefahren es War mein zweites Kind dort angekommen war der muttermund 5 cm offen ich wurde nach einem Schmerzmittel gefragt und habe zugestimmt um noch etwas Kraft zu tanken bevor es richtig los geht
    Hab dann übern Tropf ein Schmerzmittel bekommen War eigentlich noch sehr gut gelaunt trotzt Schmerzen hab mir gedacht diesmal wird die Geburt richtig toll meine Mama und mein Mann War dabei so dann auf einmal wurde mir richtig schwindlig und schwarz vor Augen musste mich übergeben und konnte mich nicht mehr aufrecht halten meine Mutter hat dann eine jemanden geholt die hat dann den schmerztropf zu gedreht er War viel zu schnell eingestellt und dadurch ging es mir so schlecht so als es dann richtig los ging War von dem Mittel nix mehr zu merken mir War zum Glück nicht mehr schlecht allerdings waren die wehen sehr stark und es hat sich angefühlt als wäre irgendwas nicht ok ich sollte mich immer wieder hin und her drehen und habe dabei keine Luft bekommen hab ich auch mehrmals gesagt hat mir aber keiner zu gehört irgendwann kam jemand rein und meinte sie kommen jetzt an den wehen Tropf ich sagte warum und das ich das nicht will aber es gab keine Erklärung und er wurde angelegt ach ja vorher wurde versucht die fruchtbare zu öffnen ohne Erfolg so sollte mich weiter hin und her drehen mir hat keiner erklärt warum und was eigentlich los ist die schmerzen wurden immer unerträglicher und ich bekam einfach keine Luft irgendwann hab ich nix mehr mitbekommen nur noch die Stimme meiner Mutter da kein anderer mit mir geredet hat sie War die einzige stütze und hat mich seelisch gerettet in dem Moment ab dem Moment hab ich bis mein kleiner da War keine Erinnerung mehr ich habe nix mehr mitbekommen habe nur noch als der kleiner da War mitbekommen das er mit der Nase nach oben gekommen ist also ein sternkucker und den satzt von einer hebamme das hab ich mir schon gedacht als die fruchtblase nicht auf ging wo ich mir dachte wieso wurde mir das nicht gesagt später hab ich mit bekommen das mein Sohn die Nabelschnur einmal um den Hals hatte als der kleine dar War kam meine Milch nicht ich fand es schlimm das mir einfach nix gesagt wurde und mir nix erklärt
    Hinterher wurde ich gefragt wie ich denn die Hebamme fand die mich betreute ich wusste nicht wer es War denn die die mich eigentlich betreuen sollte War eine Hebammen Schülerin die einfach in einer Ecke stand und mich nur komisch angeschaut hat das hat mir meine Mutter erzählt ich selbst hab sie nämlich garnicht War genommen
    Meine erste Geburt War auch nicht so toll da War allerdings das schlimmste das nähen nach der Entbindung da die Ärztin der Meinung War die letzten Stiche ohne Betäubung zu machen und mich noch anzu Ranzen weil ich nicht still liegen konnte ich fand es schlimmer als die Geburt ich hätte ihr am liebsten ins Gesicht getreten und habe nur noch geheult

  • Linda Keks
    Linda Keks Vor Monat +1

    Okay, ich gebäre wohl lieber allein.

  • Vio Mo
    Vio Mo Vor Monat

    ALso die Überwachung via CTG ist tatsächlich etwas, das ich gut nachvollziehen kann. Unberechnbar wie hier der Aufschrei wäre, wenn das Kind zB nicht überlebt, weil kein CTG geschrieben wurde. Man beachte den Fall der Hebamme bei der Hotegeburt wo das Kind verstarb, weil eben keine gute Überwachung. das ist super Ambivalent

  • Carmen maja
    Carmen maja Vor 2 Monate +1

    Sehr gute Dokumentation Danke schön fürs
    hochladen!

    • WDR Doku
      WDR Doku  Vor Monat

      Wir vom WDR freuen uns natürlich auch sehr, wenn wir mal gelobt werden. Danke.

  • Marley Milla
    Marley Milla Vor 2 Monate

    Die Geburt meiner Tochter im Krankenhaus war der absolute Horror deswegen werde ich nie wieder ein Kind im Krankenhaus gebären.

  • Dani Keller
    Dani Keller Vor 2 Monate

    Keiner hat gekämpft für die Geburtshäuser, es müssen ja Ärzte und Besteck am Bett sein...
    Nun habt ihr den Salat!
    Massenabfertigung ist es in den Krankenhäusern!
    Die Pharma hat wieder gewonnen....
    Widerlich!!!!

  • Iris Fuchs
    Iris Fuchs Vor 2 Monate

    Ärzte hätten bei mir im Kreißsaal nichts verloren ,nur eine Frau die selbst geboren hat, sollte einer Gebarenden zur Seite stehen dürfen ,müsste gesetzlich geregelt werden ,mein Empfinden und Meinung .

  • Daniela
    Daniela Vor 2 Monate

    Danke dem WDR für diesen Bericht. Ich kann Vieles daraus nur bestätigen. Hoffentlich bekommt das Paar mit der Strafanzeige Recht gesprochen, damit die Kliniken etwas ändern müssen und sich nicht mehr nur herausreden.

  • Melli Fera
    Melli Fera Vor 2 Monate

    Da ist man doch zu hause viel sicherer. wieso gehen fast alle ins krankenhaus... nach so einer doku würd ich nur noch zuhause entbinden.

  • carmani love
    carmani love Vor 2 Monate

    ich danke der wunderbaren Hebamme Hanni im KKH Bad Homburg, die mir die schmerzreichste Nacht in meinem Leben gleichzeitig zur schönsten gemacht hat!
    DANKE!

  • Mirjam H
    Mirjam H Vor 2 Monate

    Meine erste Geburt war auch traumatisch. Als ich zwei Jahre später wieder schwanger wurde, habe ich bei Ärzten und Hebammen rumgefragt, ob es denn irgendwelche Hilfen für Frauen gäbe, die bei der Entbindung traumatisiert wurden und jetzt wieder schwanger sind, da ich große Angst vor der nächsten Entbindung hatte. Leider konnte mir niemand etwas sagen, nicht mal eine Literaturempfehlung. Nach dieser Doku und den ganzen Kommentaren darunter frage ich mich wirklich warum? Ich bin ja offensichtlich kein Einzelfall. Ich habe versucht mich besser vorzubereiten, aber all diese Texte à la "wenn du dich nur gut vorbereitet, dann kann deine Geburt wunderbar werden", waren für mich wie ein Schlag ins Gesicht. Man kann eben durch die beste Vorbereitung nicht alles vermeiden. Gott sei Dank habe ich für die zweite Entbindung eine Beleghebamme gefunden. Sie hat mich gerettet. Ich war während der Geburt immer kurz vor einer Panikattake, aber sie hat mich da durch geführt. Eine Klinikhebamme, die mich nicht kennt, hätte das nicht leisten können. Ich finde, Beleghebammen sollten der Standard sein, aber leider gibt es sie sehr wenig. Gesellschaftlich betrachtet brauchen wir zwar dringend Kinder, aber die Politik erachtet Kinder gebären anscheinend als wertlos. - > Kein Geld für Geburtsstationen und Hebammen, keine Wertschätzung für Frauen, die Kinder bekommen und großziehen. Ich finde es super, dass die Frau klagt. Ich würde auch klagen, aber ich habe kein Geld dafür. Das ist auch ein Problem: Es gibt keine Gerechtigkeit für uns Frauen, da das klagen sehr teuer und fast aussichtslos ist. In meiner Krankenakte wurde alles beschönigt, da steht dann Aussage gegen Aussage. Ich finde es gut, dass die Hebamme die werdenden Eltern aufklärt. Das hätte mir auch geholfen. Jede Mutter hat für ihr Kind bzw ihre Kinder ihr Leben und ihre psychische und physische Gesundheit riskiert. Ich finde, dafür verdienen wir mehr Wertschätzung.

  • Melissa Goch
    Melissa Goch Vor 2 Monate

    Ich werde die so a scheisse machen die eine sache die ich nicht will

  • Angelique Grabowiecki
    Angelique Grabowiecki Vor 2 Monate

    ❤️🌹

  • Mafalda de La Fuente
    Mafalda de La Fuente Vor 2 Monate

    Ich würde zur Löwin werden

  • 力です名前は強
    力です名前は強 Vor 2 Monate

    Wenn man mich so behandeln würde... Oh, ich wurd die ganze Klinik zusammenschreien!😤

  • Der Unbequeme
    Der Unbequeme Vor 3 Monate

    Bei der Geburt meines Sohnes, hatte ich einen dammriss. Die Ärztin hat dann einfach ohne Vorwarnung und Einverständnis wild drauf los genäht. Als ich sagte, das mir dass was sie da gerade macht sehr weh tut, meinte sie: „hm dann hat wohl die Betäubung nicht gewirkt“ hat mit den Schultern gezuckt und einfach weiter gemacht. Ich habe mich in dieser Situation wie ein Mensch zweiter Klasse gefühlt, dem man einfach mal so unnötige Schmerzen zufügen darf, ganz getreu nach dem motto: so schlimm wie eine Geburt wird’s schon nicht, nun stell dich doch mal nicht so an.

  • Anni Lo
    Anni Lo Vor 3 Monate +1

    Ich finde das so krass ... deswegen möchte ich Hebamme werden, um anderen Frauen die Angst zu nehmen und eine schöne Geburt zu bieten !

  • Lea Schilling
    Lea Schilling Vor 3 Monate +1

    Gruselig 😧 ich bin in 10 Wochen fällig und wollte eigentlich eine Hausgeburt oder in ein Geburtshaus. Leider beides nicht möglich. Also doch ins KH. Ich habe bisher nur gutes über das KH gehört, aber habe trotzdem Angst, dass etwas gemacht wird, was ich nicht möchte und vor allem was vorher nicht abgesprochen war.
    Habe auch eine total angenehme SS und hoffe, auch die Geburt wird kein Horror. Aber freiwillig möchte ich nicht ins KH....

  • Viktoria Schoy
    Viktoria Schoy Vor 3 Monate

    Frag mich wenn da mal endlich was gemacht wird meine erste Geburt war auch der Horror zweites Kind sicher nicht mehr in diesen Krankenhaus.... Aber wer weiß ob es in einen anderen Krankenhaus besser ist....

  • Esausegen
    Esausegen Vor 3 Monate

    Aus diesen in dieser Doku beschriebenen Gründen haben wir uns für alle unserer 4 Kinder für Hausgeburten entschieden. Sehr schöne Geburten für mich und meine Frau. Kein Klinikstress oder andere Unannehmlichkeiten.

  • Elsa Arendel
    Elsa Arendel Vor 3 Monate

    Am besten sind Hausgeburten mit der Hebamme seines Vertrauens und einer Doula, ich wäre sehr gern eine Doula 😊😊

  • Elsa Arendel
    Elsa Arendel Vor 3 Monate

    Bei meiner ersten Tochter wurde auch die Fruchtblase eröffnet und Wehentropf,... ich fand das damals vor 19 Jahren normal,.....bei meinen weiteren Kindern wurde nichts mehr dergleichen gemacht,....außer bei meinem jetzt 20 Monate alten Sohn, da meinte die Frauenärztin man müsse einleiten da er zu gross sei,....bin dann nicht mehr zu den Kontrollen gegangen bis zur Geburt. War dann im KH und hab bewusst zu allem NEIN gesagt, keine Schmerzmittel, nichts. Außer einem Zugang,....Geburt verlief super und ganz natürlich. Mein Sohn war 50 cm gross und wog 4580 g 😊😊

  • dreiineinemboot
    dreiineinemboot Vor 3 Monate

    3 Stunden nach der pda - Arzt sagt: Geht es hier um Sie oder um ihr Kind? Als ich den KS abgelehnt habe. Ich war 3 Stunden geparkt worden. Keiner hat mir gesagt, wann ich eine Wehe habe, mich rumlaufen lassen oder mir geholfen meinem Kind zu helfen. Geburtshaus ist nicht besser - wenn du länger als 10 Stunden brauchst bist du im KH - keine Hebamme wird dich über Tage betreuen. Soweit meine Erfahrung. Ich habe bei beiden Geburten Geburtshaus und Hausgeburt probiert. Die Hebammen haben in der Rufbereitschaft nicht den Eindruck gemacht, das sie kommen wollen. Beim ersten Kind als ich anrief wurde grade gefeiert.Und das Geburtshaus hatte den offenen Abend, da wollten sie ja den Geburtsraum zeigen.... Beim zweiten Kind ebenso, da hat sogar jemand anders das Telefon abgenommen und gesagt, sie sei jetzt nicht da! Im Hintergrund lachen und feiern. Kann ja sein, das jemand grad Geburtstag hat, aber wer in der Rufbereitschaft ist - der hat sein Telefon selber abzunehmen und sich in einen ruhigen Raum zu begeben - als ich sagt: Ich bin einer ihrer Frauen und meine Fruchtblase ist beplatzt, dann erst konnte ich mit ihr sprechen. Fand ich beides Mal sehr traurig. Das hat das Vertrauen geknickt. Wer nicht eine super Familie hat, die dich betreut, einen tollen Mann der für dich kämpft und eine Hebamme die es aus dem Herzen raus macht - der hat verloren.

  • Chiçilek Ayumu
    Chiçilek Ayumu Vor 3 Monate +1

    Ach ich wollt eh lieber adoptieren. Ich habe außerdem sowieso Vertrauensprobleme :p

  • Michaela Meyer
    Michaela Meyer Vor 3 Monate

    Empfindliche Mütter, ich war 22 Jahre,hab nicht geschrien und alleine!!

    • M Bartok
      M Bartok Vor 3 Monate

      Wie häufig wollen/müssen Sie das noch schreiben? ....

  • Michaela Meyer
    Michaela Meyer Vor 3 Monate +1

    Mann, stellt Ihr Euch an, war 22 Jahre, natürliche Geburt mit Zwilling, war alleine, und?? Zu DDR Zeiten wurde schreiende Müttern eine geknallt!!

    • Connie Bonnie
      Connie Bonnie Vor 2 Monate

      Die Verweichlichung der Gesellschaft... mir wäre es peinlich mich unter der Geburt so angestellt zu haben....

    • Sanni Krasniqi
      Sanni Krasniqi Vor 3 Monate

      Michaela Meyer wir sind aber nicht mehr in der Zeit, in der du gebärt hast.
      Heute sollte es definitiv nicht so sein!
      Mittlerweile ist die Medizin so weit dass man weiß was nötig ist und was nicht! Wir sind im 21 Jahrhundert da darf eine Frau bei einer Geburt auch schreien, ohne eine geknallt zu bekommen !!!!!!

  • Elisabeth Mahama
    Elisabeth Mahama Vor 3 Monate

    Tja, ganz ehrlich, fast all das kann man vermeiden, indem man eine/n Geburtspartner dabei hat, auch im Kreissaal. Eine Person die sich ueber alles bis ins Detail informiert hat ueber Wochen, der man voll vertrauen kann fuer einen aufzustehen, koste es was es wolle. Denn als Gebaerende ist man hilflos. Man muss sich entspannen koennen und muss WISSEN, dass nichts, aber auch NICHTS an einen ran kann.-- Ich wuerde auch nur die Geburt in der Klink planen, wo ich persoenlich mit dem Arzt und den Hebammen zuvor ueber meine Liste reden konnte.---

  • S Lange
    S Lange Vor 3 Monate

    Liebe Frauen,nehmt eine Vertrauensperson mit zur Geburt, mit der im Vorfeld besprochen wurde, wie die Geburt verlaufen sollte. Diese Person sollte die Wünsche und Bedürfnisse der Gebärenden bei der Hebamme / Arzt durchsetzen, sofern alles gut ist und keine Komplikationen vorliegen. Eine Frau unter der Geburt ist nicht in der Lage, mit dem Klinikpersonal zu diskutieren, das sollte die Begleitperson übernehmen. Dazu muss vor der Geburt ausführlich darüber gesprochen werden. Immer wieder. Wer kann, sollte sich am besten eine Doula mitnehmen. Die sind geschult in medizinischen Dingen, können beurteilen ob gewisse Dinge wie z.B. ein Kaiserschnitt nötig ist, oder noch andere Möglichkeiten bestehen. Geburt ist Ausnahmezustand bei jeder Frau, besonders bei Erstgebärenden. Natürlich ist eine Doula kostspielig. Aber vllt kann man diese Kosten aufbringen, indem man dafür auf etwas anderes verzichtet. Ein gebrauchter Kinderwagen tut's auch , oder eine gebrauchte Wickelkommode. Die meisten Frauen wollen nätürlich ihren Partner dabei haben, verständlich.
    Manche Kliniken gestatten heute auch 2 Begleitpersonen, einfach fragen. Ansonsten kann sich der Vater auch Wissen über medizinische Abläufe aneignen, beispielsweise in einem Vorbereitungskurs. Bei den heutigen Verhältnissen in den Kreißsäälen, ist es wohl leider angebracht, sich auf alle Eventuallitäten einzustellen, damit die Geburt das werden kann, was sie sein sollte, ein schönes, unvergessliches Erlebnis für die Eltern und ihr Baby. Ich wünsche allen Frauen, die ein Kind erwarten, eine tolle und gesunde Geburt.

  • YasminaWEneedPEACE
    YasminaWEneedPEACE Vor 3 Monate

    Habe leider auch bei meinem letzen Kind eine Horrorgeburt hinter mir, die ich keinem Wünsche... Das zog Monate lang Schmerzen und dazu Depressionen und ein Schreikind bis zum 5. Monat hinter sich. Grausam !!!

  • Inga Ehrgott- Winter
    Inga Ehrgott- Winter Vor 3 Monate

    Immer wieder dankbar dafür das ich eine wundervolle Hebamme hatte und im geburtshaus entbunden habe. Komplett selbst bestimmt

  • American # Love horses
    American # Love horses Vor 3 Monate

    Jetzt habe ich angst meine 3 Max. 4 kinder zu bekommen

  • deleteallshit
    deleteallshit Vor 3 Monate

    Freunde von uns bekommen demnächst ein Baby und haben sich eine private Hebamme organisiert. Diese betreut sie vor, während und nach der Geburt. Die ist nur für sie da, egal wie lange es dauert. Das hat zwar seinen Preis, aber bei solchen Zuständen in den Krankenhäusern eine gute Alternative.

  • Dr. Viktoria Kerekes
    Dr. Viktoria Kerekes Vor 3 Monate

    Nach diesem doku fühle ich mich ganz glücklich. Zwei geburte (eine auch in einem st vinzenz in paderborn andere in jena) beide waren abgesehen von den tierischen schmerzen gutes erlebnis. Super hebammen super ärzte. zweites mal konnte ich natürlich gar ohne betäubung wie ich geplant habe mein kind zur welt bringen. Ich bin sehr dankbar dafür. Ah ja in PB wurde mir gesagt dass sie ein KS auch auf meinen Wunsh nicht machen würden. Ich bin gesund, stark genug, sie geben uns die Zeit was wir brauchen.

  • selinaloouu _
    selinaloouu _ Vor 3 Monate

    Mutige Frau!

  • Wolke 007
    Wolke 007 Vor 3 Monate

    Wo hat sich das denn abgespielt? Ich kann es gar nicht glauben. Habe selbst zwei schöne Geburten gehabt. Natürlich hatte ich starke Schmerzen, aber ich konnte gut damit umgehen und habe beide Kinder spontan und ohne Medikamente zur Welt gebracht. Übrigens war ich in einer großen Uniklinik.