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Auch 32 Jahre nach der Wiedervereinigung fühlt sich über die Hälfte der Ostdeutschen immer noch wie Bürger*innen zweiter Klasse - das ergeben jüngste Umfragen. Und tatsächlich verdienen und erben sie weniger und sie sind auch seltener in Spitzenpositionen vertreten. Auch viele junge Menschen aus Ostdeutschland, die erst nach der Wende geboren sind, haben das Gefühl, dass die Einheit auf allen Ebenen noch nicht vollendet ist.
Aber was bedeutet das jetzt für das eigentlich geeinte Deutschland? Muss der Westen mehr tun und seine Privilegien, zum Beispiel in Form einer Ostquote, abgeben? Oder ist das totaler Quatsch und wir sollten eigentlich überhaupt nicht mehr in Kategorien wie „Ost“ und „...
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KOMMENTARE

  • Waquas Ahmed
    Waquas Ahmed Vor 6 Minuten

    In meinen Augen gibt einfach nur Deutschland und das war’s. Diese Trennung muss nicht sein . Wir haben Andere Probleme und Krisen, die wir lösen müssen. So vorab zu unterscheiden bringt nur Distanz in unserer Gesellschaft. Jeder ist gleich und wertschätzend.

  • IANinALTONA
    IANinALTONA Vor 7 Minuten

    Keine oeffentlich-rechtliche Sendung ohne einen Queerquotenkasper.... *seufz*

  • Bianca J.D.
    Bianca J.D. Vor 8 Minuten

    Bevor ich mit dem Anschauen beginne: Ist die Frage per se nicht suggestiv? Im Prinzip beinhaltet die Frage schon folgende Ansichten: -Osten und Westen sind noch "getrennt" voneinander -Der Osten kann sich nicht selbst helfen -Der Westen muss "Retter" spielen -Dem Osten geht es schlecht, dem Westen gut (und zwar verallgemeinert...) Ich würde mir jetzt vorab drei Minuten Faktencheck wünschen... Wo sind Defizite, betrifft das wirklich "nur" die neuen Bundesländer oder gibt es diese Strukturprobleme beispielsweise auch im Ruhrpott oder auf dem Land in den alten Bundesländern? Wie könnten etwaige Hilfsmodelle aussehen? Zu meiner Meinung: Ich finde, dass Firmen hohe Anreize geboten werden sollten, um in den neuen Bundesländern mehr Infrastruktur aufzubauen und dadurch auch mehr Jobs, mehr Kaufkraft etc zu bringen. Ich habe oft das Gefühl, dass der Osten einfach mit eingereiht wurde, ohne die Chance zu haben, auf ein ähnliches Level zu kommen... So als hätte man sechs feste Mitarbeiter in einem Betrieb, dazu kommen zwei neue und niemand arbeitet sie ein, niemand gibt ihnen Arbeitskleidung, niemand kümmer sich um sie... Und sie versuchen zwar reinzukommen, aber alle in der Belegschaft behandeln sie auch 20 Jahre später noch wie die "neuen", die nichts können, weil sie nicht eingearbeitet wurden... Ich wurde erst nach der Wende im Westen geboren, dementsprechend habe ich selbst die Wiedervereinigung nie aus Sicht einer Ostdeutschen Person erlebt und weiß nicht, ob meine (wahrscheinlich vorurteilsbehaftete)Meinung halbwegs zutrifft...

  • Brottrunk4K
    Brottrunk4K Vor 10 Minuten

    19:00 Sein Blick hahahaha 😂

  • PRISM
    PRISM Vor 12 Minuten

    Warum soll der "Westen" (wer auch immer das sein mag) eine Bringschuld haben?

  • Lars Wolschner
    Lars Wolschner Vor 13 Minuten

    Mehr für den Osten tun? ROTFL. Die Ex-DDR wurde praktisch luxussaniert und Ossis auf Tour im Westen wundern sich, wie schlecht die Straßen in manchen Städten des Ruhrgebiets oder im Saarland sind. Bei Lüdenscheid (NRW, Sauerland) ist die A45 wegen der einsturzgefährdeten Ramede-Talbrücke auf Jahre unterbrochen, bei Wiesbaden war eine solche Brücke ebenfalls jahrelang unpassierbar, weil einsturzgefährdet. Die Arbeiten blockierten dabei außerdem noch zeitweilig eine wichtige Bahnstrecke. Manchmal denke ich, daß man in der Ex-DDR mittlerweile einfach zu verwöhnt ist.

  • Black Patrick-bervely
    Black Patrick-bervely Vor 13 Minuten

    Meine Eltern kommen aus dem kongo(Afrika), ich bin hier in Deutschland geboren Gießen (Hessen) lebe Aber jetzt in Erfurt (Thüringen) hab ein deutschen Ausweis. bin ich ein wessi oder bin ich ossi oder bin ich ein deutscher mit mirgration Hintergrund. Oder bin ich einfach nur schwarzer, was bin ich in den Augen von Bio deutschen?

  • F-hainer Aus Berlin
    F-hainer Aus Berlin Vor 16 Minuten

    Wir haben kein ost-west problem, sondern armuts- und reichtums problem und ein stadt-land gefälle ... mal abgesehen, davon dass löhne und renten endlich mal angeglichen werden müssen und auch in führungspositionen evtl mehr menschen eingesetzt werden, die auch in den entsptechenden regionen verwurzelt sind und nicht einfach in einem traditionellen brandenburgischem unternehmen ein bayerischer manager eingesetzt wird, der von brandenburg keine ahnung hat, ist es im allgemein in ganz deutschland ein struktutelles problem, dass sehr mit armut und reichtum zu tun hat ...

  • Raitos
    Raitos Vor 19 Minuten

    Soziale Arbeit hat für mich keinen persönlichen Wert! Weshalb ein Zwang vermutlich dazu geführt hätte, dass meine Mitarbeit einen destruktiven Einfluss auf die Arbeitsprozesse hat. Ich interessiere mich für Wissenschaft, Informatik und Technik, weshalb ich ein Freiwilliges wissenschaftliches Jahr an einer Universität gemacht habe (nicht dasselbe wie FJN). Wusste halt noch nicht genau, welches MINT-Fach ich studieren möchte. Dort durfte ich mit cooler Technik arbeiten, habe aktiv in einer Forschungsgruppe gearbeitet, ein eigenes Büro bekommen, musste/durfte zwei Programmiersprachen lernen, habe selber ein kleines internes Forschungsprojekt bekommen, war auf Seminaren, war auf Dienstreisen und habe somit Kontakt zu den Wirtschaftsunternehmen bekommen und noch so vieles mehr. Das einzige, welches wirklich ungerecht war, ist die 400 € Taschengeld.

  • Daniel Stauß
    Daniel Stauß Vor 19 Minuten

    So ein Blödsinn wer noch in Ost und West denkt ist hängengeblieben in der Vergangenheit. Niemand juckt ob jemand aus dem Westen oder Osten kommt.Ostdeutsche Indentität willst du mich eigentlich komplett verarschen. Nur wenn man dich anschaut denkst du direkt man Wertet dich ab wtf.

  • mAyo
    mAyo Vor 20 Minuten

    Solche Diskussionen zementieren leider das Ost-West-Denken.

  • Woodbutcher
    Woodbutcher Vor 26 Minuten

    Wir halten fest: In dieser wirklich guten Runde hat die FDPlerin nicht viel beizutragen, eine komische Definition von Demokratie und macht hier Parteipolitik - wenn wunderts. Es ist natürlich ein Problem von Oben und Unten, denn viele von uns Wessis mit Vermögen haben den Osten kolonialisiert. Nur Regulierung durch den Staat in Form von Quoten, Lohnangleichung und teilweise Sogar Enteignung von unverschämten Wessis die unverhältnismäßig viel Besitz im Osten haben sind mittelfrisstig zielführend. Den Osten zu emanzipieren ist eine politische Aufgabe und Entscheidung. 100%Soli.

  • sophie abcde
    sophie abcde Vor 26 Minuten

    Ich hab dazu keine Meinung aber über den Begriff Westplaining musste ich schmunzeln. Es ist schon etwas absurd es darzustellen, als wären Ostdeutsche unterdrückt. Gehört das jetzt auch zu Intersektionalität? Ist westdeutsch sein ein Privileg? Lol

  • Rykensnow
    Rykensnow Vor 29 Minuten

    Nein, sollte es nicht.

  • Life And Other Things
    Life And Other Things Vor 30 Minuten

    Endlich mal eine Diskussion, wo ich den Eindruck habe, alle redner*innen haben gute Argumente, schweifen nicht ab, etc.!

  • Dawn of the Spirits
    Dawn of the Spirits Vor 31 Minute

    Seit wann sieht denn Testo wie der perfekte Schwiegersohn aus :D

  • Ledemduso
    Ledemduso Vor 32 Minuten

    32:35 Das Schulfach gibt es. Wenn man in Geschicht nicht ein Jahr über den ersten und 7 Jahre über den zweiten Weltkrieg reden würde, hätte man auch Zeit, um sich ernsthaft mit der DDR und der Zeit nach der Wende zu befassen. Ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern, dass das bei uns passiert wäre. Wir haben irgendwann in Philosophie mal einen Film geguckt, der in der DDR-Zeit spielte.

  • 🔴 DOPE POPE URBAN
    🔴 DOPE POPE URBAN Vor 33 Minuten

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was der Ort des Firmensitzes für einen Unterschied machen soll. Dass es dem Osten wirtschaftlich und politisch gesehen schlechter als dem Westen geht und es bis heute große Ungleichheiten in Bezahlung etc gibt, ist doch medienweiter Konsens? Wir reden hier nicht von einem anderen Land mit anderer Kultur, Ostdeutschland und Westdeutschland ist gesellschaftlich völlig identisch, die großen Unterschiede sind wirtschaftlich. Irgendwann reicht es mit dem Tribalism auch mal, es ist völlig egal ob Jemand weiß, schwarz, westdeutsch oder ostdeutsch ist. Solange man seine Aussagen belegen kann, gilt nur das als Wahrheit. Und es ist belegbar, dass der Osten wirtschaftlich schwächer als der Westen ist, das wird auch eine Quelle angefertigt von einem „Wessi“ bestätigen. Nicht belegbar ist hingegen, dass dieser Fakt von westdeutschen Medien bestritten wird. Dünne Argumentation die vollkommen am Thema vorbeiführt.

  • Eren
    Eren Vor 33 Minuten

    "Westplaining" ist weder ein richtiges Wort noch ein Argument. Und zusätzlich sprechen solche Begriffe Westdeutschen auch noch das Recht auf eine eigene Meinung zu diesem Thema ab.

    • Danny Rocky
      Danny Rocky Vor 2 Minuten

      @Philip nur weil jemand mehr leidet, bedeutet es nicht dass der Mensch eine Deutungshoheit bzw. eher recht hat

    • News Deutschland
      News Deutschland Vor 28 Minuten

      @Philip Ich und viele andere hier in den Kommentaren haben dieses Wort ebenfalls als herabwürdigend und unpassend wahrgenommen. Aber du kannst uns ja gerne aufklären.

    • Philip
      Philip Vor 31 Minute

      Dann haste‘s ja genau nicht verstanden

  • Kiao Dummai
    Kiao Dummai Vor 34 Minuten

    Erstmal muss ich sagen, das Leni als Model weniger Geld verdient weil sie aus Rostock kommt, ist jawohl ein Witz. Ein Model ist ein Model, egal woher. Dann mit dem Lohn das Geld was man verdient ich wohne in Schleswig-Holstein, knapp neben Hamburg, nahe an Mecklenburg-Vorpommern, und war Gas-Wasser Installateur. Habe hier ca. 3 € in der Stunde weniger verdient als ein Hamburger. Allerdings ist das leben in S-H auch ein wenig günstiger. Wir sollten nicht immer Osten und Westen vor Augen haben, sondern eher die einzelnen Bundesländer. In Bayern ist die Wirtschaft am stärksten, Hamburg hat die meisten Millionäre, Schleswig-Holstein die meisten Windkrafträder, Brandenburg hat das modernste Autowerk. So ist das eben. Wirsind ein Land, ein Volk, ein Gemisch aus VIELEN Rassen. Wenn ich durch meine Stadt gehe, sehe ich so viele Menschen, die von überall herkommen. Alle -so denke ich- sind voll intrigiert. Meine Frau war Thailänderin, hatte einen Türken als Mitlehrling, hatte Kollegen aus dem Osten, aber NIE ein Problem damit. Hatte sogar einen Nazi als Kollegen, dessen Ansichten überhaupt nicht geteilt, war aber -als Kollege- ein feiner Kerl.

  • Ben
    Ben Vor 35 Minuten

    Es ist wirklich irritierend. Vor 18 Jahren war ich beim Bund (Grundwehrdienst) und wir waren bunt gemischt, vom Sachse zum Friesländer und keinen hat es gejuckt. Wir waren einfach viele junge Menschen. Für niemanden dort hat die Herkunft eine Rolle gespielt, warum auch, hatte ja auch keine Rolle. Heute wird wieder ein Fass daraus gemacht und die Menschen unterscheiden danach? Sorry, Ihr habt alle einen massiven Rückschritt gemacht, vielleicht seid Ihr auch Teil des Problems?

  • Andy X
    Andy X Vor 36 Minuten

    Was ich ein bisschen schade finde, ist, dass nicht ein einziges Mal erwähnt wurde, dass Westdeutschland einfach zahlenmäßig deutlich in der Überzahl ist. Es gibt 11 westdeutsche Bundesländer, aber nur 5 ostdeutsche Bundesländer. In westdeutschen Bundesländern leben 70 Millionen Menschen, in ostdeutschen Bundesländern nur 12 Millionen Menschen. *Natürlich* gibt es dann weniger ostdeutschen Tourismus, weniger ostdeutsche Promis, weniger ostdeutsche Zeitungen und weniger ostdeutsche TV-Sender, genauso wie es keine deutschlandweite Zeitung ausm Saarland oder Schleswig-Holstein gibt. Hier wird so getan, als wären Westdeutschland und Ostdeutschland zwei gleichgroße Teile der Republik.

  • Deliamk
    Deliamk Vor 36 Minuten

    Komisches Thema. Kenne kaum mehr Menschen die darüber diskutieren.

  • Bruce Lean
    Bruce Lean Vor 40 Minuten

    Westplaining ....

  • Lauri
    Lauri Vor 43 Minuten

    Ostsquote 😂

  • Homer Simpson
    Homer Simpson Vor 45 Minuten

    Der Osten ist nur am heulen. das wird nie aufhören und die checken nicht, dass die politik dagagen nichts tun kann wenn Ossis für einen Hungerlohn arbeiten. Eine gleiche Abgrenzung erfährt auch Nord und Süddeutschland aber da heult niemand obwohl man auch Diskriminierung erfährt in anderen Teilen Deutschlands, z.b. "Die blöden Bayern". Über Bayern macht man sich unbeliebter als als Ossi. Eine Ostquote wäre das dümmste was machen machen kann. Das steigert erst noch die Wut gegen den Osten also völlig kontraproduktiv. Was kommt dann? Nordquote? Südquote? Muss ein Betrieb nun 4 Beauftragte einstellen für alle Himmelsrichtungen? Abgesehen davon, dass es mit dem Grundgesetz wohl nicht vereinbar ist, ist das doch eine völlig lächerliche Diskussion. Wenn man eine "Ostdeutsche Identität" proklamiert dann begeben sich die Ostdeutschen wieder in eine Abgrenzungssituation. Es ist nicht der Westen, der den Osten nicht akzeptiert, Es sind die Menschen im Osten die besondere Aufmerksamkeit einfordern und sich selbst durch eine "Ostidentität" statt einer "Deutschlandidentität" abgrenzen.

  • Andy X
    Andy X Vor 45 Minuten

    18:59 Westsplaining hahahaha. Wie man sich in einer Diskussion komplett lächerlich macht.

  • Puke Hina
    Puke Hina Vor 49 Minuten

    Ich bin ein Nordi aus Schleswig-Holstein, hab mal ein Jahr in Leipzig gelebt, wurde da ziemlich von oben herab behandelt, was wir Wessis alles schlimmes gemacht haben. Als ich da wieder weg gezogen bin nach NRW, da wurde ich dann als Ossi bezeichnet. Diese Kategorisierung ist einfach nur dämlich! Nicht jeder im Osten ist Nazi, auch wenn es dort Prozentual mehr davon gibt. Und nicht jeder im Westen ist reich, auch im Westen gibt es schlimme Armut und Ungerechtigkeit. Das Problem ist eher, das viele Menschen ein Feindbild brauchen.

  • Emily
    Emily Vor 50 Minuten

    Sollen wir dann noch gleich die ganze ehemalige Sowjetunion retten? Allein schon diese Frage im Titel regt mich auf. Irgendwann reicht doch mal.

    • Parkin _san
      Parkin _san Vor 16 Minuten

      Hast du gerade Ostdeutschland und alle Länder die Sowjetunion waren gleichgesetzt?

    • Dawn of the Spirits
      Dawn of the Spirits Vor 30 Minuten

      Was hat die ehemalige Sowjetunion mit Deutschland zu tun?

  • ChristianLindner tötet uns #Klimakatastrophe

    Min. 10:20 Sehe ich auch so.

  • ChristianLindner tötet uns #Klimakatastrophe

    Ich bin auch abgefuckt auf die Politik. Würde aber deshalb nicht die AfD wählen. BtW Geht der Riss zwischen Arm und Reich, das hat er vergessen zu erwähnen!

  • Wohn Jick
    Wohn Jick Vor 57 Minuten

    Es wurde ja nie wirklich aufgearbeitet, bzw hat der Westen sich einfach viel zu lange arrogant und selbstgerecht verhalten. Der Osten wurde im Westen immer als etwas unwertes betrachtet, man müsse die Menschen alle befreien, umkrempeln und im Anschluss wurden viele noch enteignet, als Willkommensgeschenk in der freien Welt. Habe "sind halt Ossis" schon so oft gehört, natürlich in einem beleidigenden Kontext. Ja, es gibt definitiv ein Problem mit rechter Gesinnung und der Anfälligkeit für Staats-kritisches Denken, das kann man auch nicht klein reden. Dennoch muss man fairer Weise sagen, dass es kein Phänomen ist, welches sich nur auf den Osten beschränkt, im Gegenteil!

  • Moritz Herrmann
    Moritz Herrmann Vor 58 Minuten

    Ich bin absolut für mehr Sensibilisierung in der Schule. Zumindest bei mir wurde das geteilte Deutschland kaum und die Wiedervereinigung gar nicht behandelt. Ich denke, weil es zu kurz in der Vergangenheit für Geschichtsunterricht ist.

  • Sensei Snipi
    Sensei Snipi Vor Stunde

    Mir gehts genau wie Dennis, bin mit 21 für eine Ausbildung nach Oberbayern gezogen und habe dort erst so wirklich mitbekommen wie tief das Ost/West-Denken auch noch in der Jugend verankert ist.

    • Bruce Lean
      Bruce Lean Vor 12 Minuten

      @Pal läo richtig ! Wir sehen uns nicht als Deutsche sondern als Bayern

  • Jonathan Reschke
    Jonathan Reschke Vor Stunde

    Der Michael Kraske regt mich auf. Ich bin Ostdeutscher und nach der Wende geboren. Als er anfing zu reden war mir klar, dass er kein Ostdeutscher sein kann. Diese Besserwisserei zu wissen, was der Osten bräuchte und das dies dann nur wirtschaftliche Gründe wie Renten oder Löhne sind. Das ist nicht der Grund. Der Grund der Deutungshoheit trifft es schon eher.

  • Hagen Link
    Hagen Link Vor Stunde

    Auf jeden Fall gelbes Feld

    • Hagen Link
      Hagen Link Vor 57 Minuten

      @unbubble Außerdem gibt es auch im Westen Gegenden gibt, die sehr schlecht sind

    • Hagen Link
      Hagen Link Vor Stunde

      @unbubble Denke nach über 30 Jahren sollte der Osten eigentlich alleine klarkommen. Ohne die Hilfe vom Westen

    • unbubble
      unbubble Vor Stunde

      Wieso würdest Du dich auf dem gelben Feld positionieren?

  • zois
    zois Vor Stunde

    "Westplaining" bitte was

  • Andrea Sander
    Andrea Sander Vor Stunde

    Für mich gibt es keinen guten Grund, Fleisch zu essen. Punkt. Ich diskutiere darüber nur, wenn ich darum gebeten werde. Meistens endet das Gespräch schon nach sehr kurzer Zeit, weil ich Sarkasmus und Verächtlichmachungen ablehne. Muss ich nicht haben. Ich mache es wie Reinhard Mey: "Ich setzt mich auf mein Achtel Lorbeerblatt und schweig fein still. Und ich hör was ein jeder zu sagen hat und mache was ich will" Leider hat meine Erfahrung gezeigt, dass Gespräche mit Vorwürfen und Anschuldigungen enden. Die Fleischfraktion fühlt sich von der veganen Bewegung offenbar so getriggert, dass sie oft das Gefühl haben, sich verteidigen zu müssen. Ich missioniere nicht und mach nur mein Ding. Leider kann ich anderen nicht mehr bei ihrem Konsum zusehen, besonders anfangs wurde gerne in meiner Gegenwart Kalbfleisch bestellt. Jetzt geh ich nur noch in vegane Restaurants und bin natürlich die "Spielverderberin". Nein, es gibt keinen Grund, Tiere für die Ernährung zu töten und im Grunde weiß das inzwischen jeder, aber das Bewusstsein ist noch nicht soweit.

  • dank
    dank Vor Stunde

    Was bitte soll denn jetzt eine Queerqoute? Ich glaube das ist das letzte was man jetzt braucht

  • Eine Eidechse
    Eine Eidechse Vor Stunde

    Der Zug ist abgefahren. Das hätte man alles vor der Wiedervereinigung klären müssen. Fakt ist, dass der Westen den Osten günstig eingekauft hat. Da hat die Kohl-Mafia sicher auch selbst ordentlich zugeschlagen und günstige Wohnungen zum Vermieten etc zugelegt. Aber das emotionalisierte Volk hat damals einfach die Mauer weg haben wollen und da hat man sich um die politischen und wirtschaftlichen Folgen einen Sch**ß gekümmert. Alles was "Volkseigentum" war wurde zum Staatseigentum - das war schon ein cleverer Schachzug.

  • Kuras 91
    Kuras 91 Vor Stunde

    Die Wiedervereinigung Deutschlands war für den Bund wichtig und hat einen wichtigen Weg für die Bürger in Ost und West eröffnet. Verständnis für die Lebensweisen des Ostens und Westens machen Deutschland zu einem Vermittler zwischen ehemals verfeindeten Machtblöcken, eine Rolle, die zur Zeit schwierig ist, aber auch in Zukunft noch wichtig sein wird. Allerdings ist die Fragestellung falsch, ob mehr für den Osten getan werden sollte. Deutschland muss allgemein viel tun. Bildung, Digitalisierung, kulturelles Zusammenwachsen, Energiewende: wir müssen von der schwarzen Null weg und investieren, sonst verliert Deutschland den Anschluss. Und zwar ganz Deutschland und nicht nur einzelne Teile.

    • unbubble
      unbubble Vor Stunde

      Vielen Dank für Deinen Input!

  • Kaiser Wilhelm II
    Kaiser Wilhelm II Vor Stunde

    Nicht der Westen muss mehr tun. DEUTSCHLAND muss mehr tun.

  • Franz the Grizzly
    Franz the Grizzly Vor Stunde

    Westplaining…🤦🏻‍♂️ Da hab ich halt direkt das Problem, vom Inhalt ganz abgesehen, dass etwas in mir diese Person dann nicht mehr ernst nehmen kann…

  • Pat Geh
    Pat Geh Vor Stunde

    Definition "Schulmedizin": Alternative Medizin, die nachweislich wirkt.

  • Ralf Laue
    Ralf Laue Vor Stunde

    ich kann das Gejammer nicht mehr hören

    • ChristianLindner tötet uns #Klimakatastrophe
      ChristianLindner tötet uns #Klimakatastrophe Vor 53 Minuten

      “Gejammer“, das ist ein Austausch, eine Diskussion. Und es wäre schön einander einfach mal, ohne das es direkt bewertet wird, zuzuhören.

    • Johan k
      Johan k Vor Stunde

      Wenn man dem 'Gejammer' nie auch nur mit etwas Ernsthaftigkeit und Verständnis entgegentritt, dann wird es auch nicht aufhören!

  • Kaiser Wilhelm II
    Kaiser Wilhelm II Vor Stunde

    Ein höherer Wohlstand im Osten beugt extremistische Meinungen vor.

  • ManBitesDog
    ManBitesDog Vor Stunde

    Ich bin selbst im Osten geboren und finde es eigentlich komplett lächerlich, 32 Jahre später diese Debatte immer noch zu führen. Dann schau ich mir die Wahlergebnisse der AfD, Pegida, Anti-Corona-Proteste, Pro-Putin-Schwachsinn bzw. "Wir zuerst" etc. an und frage mich, was da eigentlich so dermaßen schief laufen konnte. Die 90er haben definitiv krasse Spuren hinterlassen.

    • unbubble
      unbubble Vor Stunde

      Danke für Deinen Kommentar! Was hat Deiner Meinung nach zu dieser Entwicklung geführt?

  • Larry Newman
    Larry Newman Vor Stunde

    Vorschlag: Westdeutsche sollen erstmal begreifen, wie der Besitz in Ostdeutschland aussieht. Dazu am besten etwas weniger Martin Luther in Geschichte (hatte ich ein ganzes Schuljahr lang) und dafür nachwendezeit als Schwerpunkt. Ist ja mittlerweile auch Geschichte. Der Osten ist einfach eine Kolonie des Westens. Punkt. 2/3 der Wohnungen in Hand von Wessis und ausländischen Investoren, 90% der Wirtschaft in Hand von Wessis und ausländischen Investoren